Groll fordert Verkehrslenkung zum Schutz

Neustadt fürchtet A49-Ende in Treysa

Neustadt/Neuental. Bei einem Treffen zum Thema Weiterbau der A49 in Schlierbach hat sich der Neustädter Bürgermeister Thomas Groll zu einem Autobahnende in Schwalmstadt geäußert.

Ein solcher Zustand müsse „so kurz wie möglich sein“, sagte der CDU-Politiker, dies würde sich negativ auf die Verkehrsbelastung in Neustadt und den Stadtteilen auswirken. Wenn die Autobahn in Treysa ende, bedürfe es „verkehrslenkender Maßnahmen“.

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Wie es in einer Pressemitteilung aus dem Neustädter Rathaus weiter heißt, waren Vertreter aus Schwalmstadt, Gilserberg, Jesberg, Borken, Bad Zwesten, Willingshausen, Neuental und Neustadt von Hessenmobil zu der Informationsveranstaltung eingeladen. Von der Behörde sei erläutert worden, dass der Abschnitt Bischhausen-Treysa nunmehr vollständig mit Mitteln des Bundes gesichert sei. Wenn Klagen ausbleiben, soll das 11,8-Kilometerstück 2020 fertig sein.

Die zwei weiteren Teilstücke nach Stadtallendorf und bis zum Anschluss an die A 5 sollen im Rahmen eines sogenannten ÖPP-Projektes (öffentlich private Partnerschaft) verwirklicht werden. 

Die Wirtschaftlichkeitsberechnung stehe für das Frühjahr 2016 an. Mit der Durchführung und Verwirklichung der Maßnahme hätte Hessenmobil dann nichts zu tun, dies würde von privater Seite erledigt werden. 

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