Frauen der Niedensteiner Spinnstube laden ein zum Basar im Bürgertreff

Niedenstein. Der berühmte „Strimbe-Moord“, den der frühere Metzer Pfarrer Dieter Otto ins Leben gerufen hatte und der jahrelang viele hundert Menschen anzog, vor allem mit selbstgestrickten und -gehäkelten Strümpfen, hat einen Nachfolger in Niedenstein gefunden.

Die Frauen der Niedensteiner „Spinnstube“ laden für Sonntag, 16. November, von 11 bis 18 Uhr zu ihrem Basar im Bürgertreff der Niedensteiner Kernstadt ein.

Regelmäßige Treffen

Etwa 25 Frauen treffen sich jeden Dienstag von 14.30 bis 16.30 Uhr im Bürgertreff zur „Spinnstube für Jung und Alt“. Dort wird gestrickt, gestickt und gehäkelt, aber auch gespielt und geschnuddelt. Die Spinnstube im Bürgertreff ist zu einer festen Einrichtung geworden, sie ist sehr beliebt.

Am 16. November veranstalten die Frauen den Basar, bei dem sie alles anbieten, was sie in den vielen Nachmittagsstunden hergestellt haben: etwa die beliebten gestrickten Strümpfe – sie sind der Renner –, aber auch gehäkelte und gestrickte Mützen, Taschen, Schals, Kinder-, Baby- und Puppensachen, gestickte Handtücher und Tischdecken, Topflappen sowie Patchwork.

Besucher haben außerdem die Möglichkeit, sich in gemütlicher Atmosphäre bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen zu stärken und das eine oder andere fachliche Gespräch zu führen.

Die Einnahmen werden wie jedes Jahr gespendet. Geleitet wird der Basar von Emmi Otto. (red)

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa-tmn

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