Arbeiten dauerten zehn Monate

Straßenbau beendet: Freie Fahrt am Büraberg

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Zehn Monate Bauarbeiten liegen nun hinter ihnen: (von links) Mitarbeiter der Firma Emmeluth mit Chef Volker Emmeluth (3. von links), des Wasserverbandes und des Fritzlarer Bauamtes sowie Ortsbeiratsmitglieder, Ortsvorsteher Norbert Hübenthal und Bürgermeister Hartmut Spogat. Alle freuen sich über den Abschluss der Arbeiten in Ungedanken. 

Ungedanken. Freie Fahrt am Büraberg in Ungedanken. In den vergangenen Monaten wurde dort kräftig gearbeitet, jetzt wurden die Arbeiten an der Bürabergstraße abgeschlossen.

Während der Bauphase habe man große Rücksicht auf die Anlieger genommen, betonten Bürgermeister Hartmut Spogat und der Ortsbeirat jetzt bei der Freigabe der Strecke.

Die Arbeiten in Zahlen

0 Euro und somit nichts müssen die Anlieger für die Bauarbeiten an der Straße zahlen. Die Stadt Fritzlar hat keine Straßenbeitragssatzung und somit werden die Anlieger nicht beteiligt, so Spogat.

3 Auftraggeber stehen hinter dem Projekt: Die Stadt Fritzlar, die Energie-Waldeck-Frankenberg und das Gruppenwasserwerk Fritzlar-Homberg.

10 Monate wurde an der Bürabergstraße in Ungedanken gearbeitet. Baubeginn war Mitte August 2015. Jetzt ist die Straße fertig.

17 Lampen stehen jetzt in der Straße und somit wurde die Anzahl erhöht. Erneuert wurden auch die Gehwege (Verbundpflaster). „Rein vorsorglich haben wir Leerrohre für Breitband auf der gesamten Länge verlegt“, so Bürgermeister Hartmut Spogat.

415 Meter Kanalisation und etwa 40 Hausanschlüsse wurden erneuert. Die EWF sorgte für neue Stromhauptleitungen im gesamten Streckenabschnitt und nahm Arbeiten an der Gasleitung vor.

530 Meter ist die Strecke lang, auf der der Ausbau der Bürabergstraße erfolgte.

460.000 Euro der Gesamtkosten trägt die Stadt Fritzlar, teilt Bürgermeister Hartmut Spogat mit.

750.000 Euro flossen insgesamt in die Kanalisation, und die teilweise Erneuerung der Versorgungsleitungen für Strom, Gas und Straßenbau, erklärt Spogat.

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