Udo Keck aus Fritzlar nahm mit vielen Prominenten an der Tour der Hoffnung teil

Strampeln für den guten Zweck

Radelten gemeinsam: Moderator Johannes B. Kerner und Udo Keck aus Fritzlar. Foto: privat

Fritzlar. Grün ist die Farbe der Hoffnung, und sie dominierte auch das Feld der Radler, die an der Tour der Hoffnung teilnahmen. Prominente aus Sport, Medizin, Wirtschaft, Show, TV und Politik traten dabei wieder in die Pedale, um Spenden für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder zu sammeln.

Das ist der Hintergrund der Tour der Hoffnung, an der aber auch viele weitere Radler teilnahmen. Mit dabei war mit Udo Keck auch ein Fritzlarer. Keck war diesmal der einzige Teilnehmer aus Nordhessen, wie er mitteilt.

Keck war Ende August vier Tage lang mit dem Rennrad im Raum Stuttgart bis Gengenbach unterwegs. In dieser sehr schönen Gegend im und am Rande des Schwarzwaldes, im Kinzigtal, in der Ortenau und im Breisgau sowie im Elsass, bei herrlichem Sommerwetter, ging es auch in diesem Jahr nicht nur darum, radsportliche Leistungen abzurufen, sondern vor allem Spenden für den guten Zweck zu generieren. Beides gelang bestens: Nach etwa 300 Kilometern waren 1,85 Millionen Euro zusammengekommen.

Keine Personalkosten

Vor 32 Jahren wurde die Radsportveranstaltung in Gießen ins Leben gerufen – seitdem kamen 32 Millionen Euro Spenden zusammen. Durch das große ehrenamtliche Engagement des Organisationsteams fallen weder Personal- noch Verwaltungskosten an. Die Kosten der Tour werden seit Jahren von namhaften Sponsoren getragen. Und auch Udo Keck hat seinen Teil dazu beigetragen.

Auch durch Nord-, Ost- und Südhessen rollte die Tour bereits, im August 2013 kamen damals 2,1 Millionen Euro an Spenden zusammen. (red)

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