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Bilanz Kulturwoche Wabern: Zwei Veranstaltungen lockten besonders viele Gäste an

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Von: Christina Zapf

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Mit dem Stück „Oh, wie schön ist Panama …“ begeisterte das Figuren-Theater Künster aus Mayen Jung und Alt in der Mehrzweckhalle.
Mit dem Stück „Oh, wie schön ist Panama …“ begeisterte das Figuren-Theater Künster aus Mayen Jung und Alt in der Mehrzweckhalle. © Gemeinde Wabern

Nach dem Ende der Kulturwoche in Wabern ist es Zeit für eine Bilanz. Außerdem stehen die ersten Künstler fest, die 2023 bei der Kulturwoche auftreten werden.

Wabern – „Wir sind sehr zufrieden mit dem Ablauf der diesjährigen Kulturwoche“, so Alexandra Vogt-Schulz von der Gemeinde Wabern. Bei ihr liefen die Fäden zusammen. Die Gemeinde Wabern als Hauptveranstalter hatte die Kulturwoche zusammen mit dem Geschichts- und Kulturkreis Wabern, dem Kreisfrauenbüro des Schwalm-Eder-Kreises, dem Verein Musikschutzgebiet und dem Literaturkreis Wabern organisiert. An zehn Tagen wurde wieder eine Mischung aus Musik, Comedy, Literatur und Theater geboten.

„Die Besucherzahlen sind sehr zufriedenstellend, im Schnitt konnten immer um die 80 Gäste begrüßt werden“, sagt Vogt-Schulz. Der Höhepunkt der Kulturwoche 2022 war die Lesung mit Schauspielerin, Hörbuchsprecherin und Autorin Andrea Sawatzki. 260 Gäste kamen zur Veranstaltung, damit war sie ausverkauft. Auch das Figurentheater Künster aus Mayen, das das Stück „Oh, wie schön ist Panama …“ zeigte, lockte 160 Gäste an, darunter viele Kinder.

Bilanz zur Kulturwoche 2022 in Wabern

Auch vor der Corona-Zeit habe es bislang solche Zahlen nicht gegeben. Dass Veranstaltungen in dieser Größe möglich waren, lag auch daran, dass die Kulturwoche zum zweiten Mal in die Mehrzweckhalle verlegt worden war. Nur eine Veranstaltung fand im Kulturbahnhof statt.

„Wir freuen uns und sind auch überrascht über das große Interesse“, so Vogt-Schulz. Und das sowohl als auch wegen der Vielfalt der Angebote, die ganz unterschiedliche Zielgruppen angesprochen hätten.

Ausblick auf die Kulturwoche 2023

Von der Skepsis im Hinblick auf Corona, die die Stimmung im vergangenen Jahr noch getrübt habe, sei kaum noch etwas zu spüren gewesen. „Es wurde lebhaft gescherzt, gelacht und mitgesungen“, so Vogt-Schulz. Die Umgestaltung der Halle habe ein „Wohnzimmergefühl zum Genießen“ vermittelt. Dazu trug sicher auch der Wegfall der Corona-Regeln bei. Anders als 2021 habe das Team Kulturarbeit bei den Besuchern keine Impf- und Testnachweise mehr kontrollieren müssen.

Für die Kulturwoche 2023 wurden bereits die Kabarettisten Florian Schröder und Anny Hartmann gebucht. (Christina Zapf)

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