Erlös geht an sozialen Zweck

Springen für die gute Sache: Großer Andrang bei Waberner Hüpfburgparty

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Hüpfspaß für das Organisationsteam: vorn von links Yvonne Rudolph, Annika Lesch, Ann-Kathrin Heßler und Dunja Druschel, dahinter v.l.: Michael von Bredow, Bernd Druschel, Wolfgang Nekle und Jürgen Bubenhagen.

Die Hüpfburgparty in Wabern ist nach wie vor beliebt. Auch bei der dritten Auflage in der Reiherwaldgemeinde gab es am Wochenende einen riesengroßen Andrang.

Jede Menge Hüpfburgen, leuchtende Farben und fröhliche Kinder: Die dritte Auflage der Waberner Hüpfburgparty war auch in diesem Jahr wieder ein Riesenspaß. Noch dazu springen die Kinder für die gute Sache: Die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern und dem Verkauf der Speisen und Getränke sowie den Spenden der Besucher kommen dem Verein „Das kunterbunte Kinderzelt“ zu Gute.

In Kooperation mit der Kreissparkasse Schwalm-Eder veranstaltet der Verein „Das kunterbunte Kinderzelt“ aus Schlüchtern bereits zum dritten Mal in Wabern diese Riesengaudi für Kinder. Unterstützt werden sie dabei auch von der Gemeinde Wabern, die die Halle kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Vier Tage lang und noch bis Dienstag, 7. Januar, sind die 13 Hüpfburgen von 10 bis 17 Uhr voller vergnügter Kinder.

„Es ist einfach schön, wenn man in die strahlenden Kinderaugen schaut, wenn sie in die Halle kommen und die vielen bunten Hüpfburgen sehen“, sagten Michael von Bredow und Jürgen Bubenhagen von der Kreissparkasse Schwalm-Eder. Julia und Bernd Druschel vom Verein „Das kunterbunte Kinderzelt“ sind froh, mit der Kreissparkasse einen Partner gefunden zu haben, der ihnen hilft, die Veranstaltung auf die Beine zu stellen.

Toben sich ordentlich aus: Stella Schmidt (links) und Lea Sophie Schäfer auf der Hüpfburg.

Beim vielen Toben kommt aber auch die Sicherheit nicht zu kurz: Vom Verein „Das kunterbunte Kinderzelt“ sind 15 Mitglieder an den Hüpfburgen im Einsatz, die Kreissparkasse Schwalm-Eder hat weitere 20 Mitarbeiter dabei und zusätzlich ist der Ortsverein Wabern vom Deutschen Roten Kreuz mit drei Helfern vor Ort, um im Bedarfsfall kleinere Blessuren zu versorgen.

Damit niemand hungrig durch die Halle hüpfen muss, stehen für die Besucher unter anderem 300 Kilo Pommes, 600 Burger und 80 Kilo Popcorn zum Verzehr bereit. Außerdem werden Getränke, Kaffee und Kuchen angeboten.

Der Verein organisiert pro Jahr etwa 250 Veranstaltungen. Mit dem Geld werden unter anderem Kinderprojekte und medizinische Nothilfen in Bulgarien und Rumänien unterstützt und finanziert. Derzeit fördert der Verein die Aktion „Hilfe für Aranka“, bei der es um die medizinische Nothilfe für ein siebenjähriges Roma-Mädchen aus ärmsten Verhältnissen geht.

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