Waberner Kulturwoche

Messe in Wabern: Her mit den guten Ideen

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Sie sind auf der Suche nach guten Ideen: die beiden Organisatoren Andreas Köthe (links) und Olaf Carls aus Wabern.

Wabern. Sie sind auf der Suche nach guten Ideen: Andreas Köthe und Olaf Carls rufen kreative Köpfe auf, sich mit ihren Vorschlägen für die zweite Waberner Ideenmesse zu bewerben.

Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. „Es gibt keine inhaltlichen Grenzen, höchstens logistische“, sagt Andreas Köthe. Die besten Vorschläge werden am Donnerstag, 1. November, im Kulturbahnhof vorgestellt. Einlass ist um 18 Uhr, der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist Teil der Waberner Kulturwoche und gliedert sich in drei Teile: Wettbewerb, Programm und Aussteller.

Der Wettbewerb

Was könnte man besser oder anders machen in unserer Welt? „Lassen wir unserer Fantasie einmal freien Lauf und präsentieren Ideen, die unser Zusammenleben effizienter, humaner oder interessanter machen würden“, rufen Carls und Köthe auf. Die praktische Umsetzung soll eine untergeordnete Rolle spielen. Wichtig sei das Ziel, das man erreichen möchte.

Wer eine Idee hat, kann sich bis Mittwoch, 10. Oktober, per Mail an kultur@wabern.de bewerben. Eine Jury im Rathaus wertet die Vorschläge aus. Die zehn Besten werden bei der Ideenmesse vorgestellt. Das Publikum stimmt über die beste Idee ab und entscheidet so, wer 2. Waberner Ideenstürmer wird und ein Preisgeld von 250 Euro gewinnt.

Das Programm

Aus Informationen und Kultur setzt sich das Rahmenprogramm zusammen. Dr. Susan Rößner aus Koblenz spricht ab 19 Uhr zum Thema Plastik. Die Tanzgruppe des Kasseler Anne-Frank-Hauses tritt ebenso auf wie die Flamencogruppe „Carmen“ des KSV Baunatal. Dr. Philipp Klapsing aus Wabern stellt seine „Internet-Sprechstunde“ vor, Drohnenfilmer Andreas Strippel aus Harle zeigt Impressionen aus dem Schwalm-Eder-Kreis.

Die Ausstellung

Dritter Baustein des Abends ist die Ausstellung. Dort sollen innovative (Geschäfts-)Ideen vorgestellt werden. Mit einem Stand vertreten sein werden unter anderem Mike Fischer mit seinen Legowelten, Markus Botte mit den Streetbikes sowie der Museumsbus aus dem Landkreis. Auf einer Lesebühne erzählen Geflüchtete, woher sie kommen und was sie erlebt haben. Die Geschichten sind das Ergebnis eines Schreibprojekts.

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