390.000 Euro vom Land für bessere Lehre und Studienberatung

Geld für die Verbesserung der Lehrqualität an der HAWK: Im Bild Dr. Dagmar Borchers, didaktische Beraterin. Foto: HAWK/nh

Göttingen. Die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen (HAWK) erhält knapp 390.000 Euro für die Verbesserung von Lehre und Studienberatung.

Das Geld stammt aus einem Programm des niedersächsischen Wissenschaftsministeriums mit dem Titel „Best Practice: Mehr Qualität in der Hochschullehre.“

Knapp 147.000 Euro gibt es für die „Habitussensible Studienverlaufsberatung“. Hinter dem sperrigen Titel verbirgt sich ein Projekt, in dem Berater für die soziale Herkunft und Verhaltensweisen von Studierenden besonders sensibilisiert werden sollen, um sie in allen Phasen ihres Studiums zu begleiten und zu unterstützen. Damit sollen Hürden für Studierende aus nichtakademischen Elternhäusern oder mit Migrationshintergrund abgebaut werden.

Im Projekt „Scholarship of Teaching and Learning“, das mit knapp 142.000 Euro gefördert wird, geht es darum, dass Dozenten nach wissenschaftlichen Methoden ihre eigene Lehre erforschen und daraus Verbesserungsmöglichkeiten ableiten. (p)

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