Aktionstag in der Göttinger City: 200 demonstrierten für Frauenrechte

Internationaler Frauentag in der Göttinger Innenstadt: Etwa 200 Teilnehmer waren bei dem Demonstrationszug dabei. Foto: Niesen

Göttingen. Einige zückten ihre Handys und filmten das lautstarke Spektakel, andere wendeten sich ab oder ignorierten schlicht die Demonstration, bei der am Internationalen Frauentag am Samstag rund 200 Menschen durch die Göttinger Innenstadt gingen.

Sie stand unter dem Motto „Fight for Feminism – her mit dem ganzen Leben“ und trat für die Selbstbestimmung und Gleichberechtigung von Frauen ein. Organisiert wurde die Demo, die bei strahlendem Sonnenschein stattfand, vom Göttinger Frauenforum und unterstützt unter anderem vom Deutschen Gewerkschafts-Bund (DGB), der DGB-Jugend und der Vereinten Dienstleistungs-Gewerkschaft Verdi.

Bei ihren Statements erklärten die Demonstranten Ihre Solidarität mit den Hebammen, deren Berufsstand durch die drastische Erhöhung der Berufshaftpflichtprämien akut bedroht ist. Darüber hinaus wendeten sie unter anderem gegen sexuelle Ausbeutung und Sexismus im Alltag.

Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte

Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte
Göttingen: 200 demonstrierten für Frauenrechte © 

Die Gewerkschaften kritisierten, dass das Spardiktat in Betrieben und öffentlichem Leben vor allem zu Lasten der Frauen gehe. Frauen würden in überholte Rollenbilder gedrängt. Die tatsächliche Gleichstellung von Frauen und Männern gehöre zu den Grundwerten der Europäischen Gemeinschaft: Daraus resultiere gleicher Lohn für gleiche Arbeit. Nach Angaben der Göttinger Polizei verlief die Demonstration bis auf das Zünden einiger Böller friedlich. (zhp)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.