Bewertungen von Zeitschriften und Zeitungen

Aktuelles Ranking: Göttinger Uni-Klinik bietet Top-Karrierechancen

Universitätsmedizin Göttingen
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Die Universitätsmedizin Göttingen: Sie liegt in aktuellen Rankings vorn. (Symbolbild)

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) freut sich über gute Bewertungen bei Tests von Zeitschriften und Zeitungen. Bei drei der sogenannten Rankings schnitt die Klinik besonders gut ab.

Göttingen – Beim aktuellen Deutschland-Test des Finanzmagazins „Focus Money“ zu den „Top-Karrierechancen“ landet die UMG auf Platz eins aller Universitätskliniken. Bei der Bewertung wurden etwa 1100 der größten Krankenhäuser und Kliniken sowie die etwa 1500 größten Unternehmen aus dem Pflege- und Gesundheitsbereich betrachtet. Wissenschaftlich begleitet wurde die Untersuchung vom Institut für Management- und Wirtschaftsforschung (IMWF) in Hamburg.

Bereits im Oktober hatte die UMG auf Grundlage einer Umfrage der Zeitung „Die Welt“ eine Auszeichnung als einer von „Deutschlands Bester Arbeitgeber“ im Sektor Dienstleistungen mit einer „sehr hohen Arbeitgeberattraktivität“ erhalten. Als achtbestes Uni-Klinikum steht die UMG dabei im Vergleich mit bekannten Firmen bundesweit auf Rang 51.

Damit nicht genug: Ebenfalls im Oktober zählte die UMG zu den Gewinnern bei einer Umfrage des „Institute of Research & Data Aggregation in Düsseldorf“. Die Klinik wurde zum „Leading Employer Deutschland 2021“ gekürt. Bei der Erhebung wurden etwa acht Millionen Daten und etwa 100 000 Unternehmen berücksichtigt.

Prof. Dr. Wolfgang Brück

Aus Sicht von Vorstandssprecher Prof. Dr. Wolfgang Brück sind die guten Bewertungen kein Zufall: „Die UMG ist ein Ort mit attraktiven Angeboten für Menschen, die einen modern ausgerichteten und familienfreundlichen Arbeitsplatz suchen“, sagt Brück.

Die Uni-Medizin ist einziger Maximalversorger in Südniedersachsen und hat 1500 Planbetten sowie 7900 Beschäftigte. Etwa 65 500 Patienten werden jedes Jahr stationär versorgt. Hinzu kommen etwa 233 000 ambulante Fälle. Die UMG erwirtschaftet ein Gesamtergebnis von 740 Millionen Euro. (Bernd Schlegel)

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