Regionales Netzwerk

Berufsorientierung in Südniedersachsen: Abiturienten den Einstieg erleichtern

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Austausch bei einem Treffen: (von links) Andrea Kaiser, Lillian Jöster, Hanna Klar und Augustine Burkert entwickeln zusammen Orientierungshilfen.

Göttingen. Viele Abiturienten brechen ihre Ausbildung oder ihr Studium vorzeitig ab. In einem Projekt sollen Konzepte für bessere Berufsorientierung gefunden werden.

Schüler, Lehrer, Berufsberater und Wirtschaftsvertreter aus Südniedersachsen haben sich beim Projekt „Regionales Berufswahlnetzwerk Sekundarstufe II“ nach sechs Monaten Vorarbeit jetzt zum ersten Mal zum Gedankenaustausch getroffen. Sie wollen gemeinsam Ideen entwickeln, wie Abiturienten einen besseren Überblick über das große Angebot an Ausbildungsplätzen und Studiengängen erreichen können.

Das Projekt ist auf zweieinhalb Jahre ausgelegt, in denen die neuen Konzepte auch getestet werden sollen. Die Arbeit wird von der Europäischen Union, von der Bundesagentur für Arbeit und der Bildungsregion Südniedersachsen gefördert. (nh)

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