Rettungshubschrauber war im Einsatz

Acht Verletzte bei schwerem Unfall auf der Autobahn 7 bei Bovenden

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Bovenden. Zu einem schweren Verkehrsunfall mussten am Dienstagabend die Rettungskräfte auf die Autobahn 7 ausrücken.

Gegen 19:25 Uhr verunfallte in Höhe "Parenser Kopf" zwischen Göttingen-Nord und Nörten-Hardenberg ein Kleinbus. Der mit acht Personen besetze VW Crafter aus dem Bereich Hannover geriet aus unbekannter Ursache vermutlich in die Leitplanke und stürzte auf die Seite. Alle acht Insassen wurden dabei verletzt, zwei von ihnen schwer.

Zum Einsatz kamen der Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44, vier Rettungswagen, die Freiwillige Feuerwehr Bovenden und die Autobahnpolizei. Auch der Leitende Notarzt wurde aufgrund der hohen Anzahl der Verletzten an die Einsatzstelle gerufen.

Zunächst keine Rettungsgasse

Nach Auskunft der Autobahnpolizei wurde von den Verkehrsteilnehmern keine Rettungsgasse gebildet, als sich der Stau aufbaute. Das erste Polizeifahrzeug gelang so zunächst nur mühsam zur Unfallstelle. Glücklicherweise behielten die Autos im Stau die Rettungsgasse dann bei und stellten sie nicht wieder zu.

Die Autobahn 7 war in Fahrtrichtung Nord während des Einsatzes und der Bergungsarbeiten voll gesperrt. Es bildete sich ein längerer Rückstau bis Göttingen-Nord. Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

Schwerer Unfall auf der Autobahn 7 bei Bovenden

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