Handball-Oberliga Frauen: „Heidmark“ kann die HSG

Burgenteam gewinnt auch das Rückspiel, diesmal mit 33:30

Franziska Lath (am Ball) überspringt hier Alia Holland.

Bovenden. Nach ihrem 29:26-Sieg in der Hinrunde erteilte die HSG Plesse-Hardenberg: dem Oberliga-Dritten nun HSG Heidmark auch in Bovenden eine Abfuhr: Mit 33:30 (16:15) rang die HSG dank der geschlossenenenLeistung des ganzen Teams den Samstagsgast nieder.

Über 6:6 (11. Spielminute), 7:9 (14.) und 10:10 (18.) sicherten die Gastgeberinnen sich erstmals beim 14:12 (25.) einen zwei-Tore-Vorsprung.

Doch die HSG Heidmark ließ sich nicht abschütteln. Immer wieder kamen sie - vor allem über die kaum zu kontrollierende Rückraumlinke Lotta Heinrich - zu Treffern. Beim 16:16 (31.) war sie wieder dran und bis zum 25:24 (49.) stand die Partie auf des Messers Schneide. Der entscheidende Zwischenspurt gelang den Gastgeberinnen dann zum 28:24 (544.). Danach spielte die HSG die Partie sicher nach Hause. Der entscheidende Schachzug war, zur zweiten Halbzeit die schon bisher stark spielende Anja Becker zum einen auf Linksaußen zu beordern (ihre Mittelpostion übernahm erfolgreich Julia Herale) und sie zum anderen auf Heinrich anzusetzen. Ganz auszuschalten war die Heidmärkerin auch dadurch nicht, aber es kam doch Sand ins Getriebe des Gästespieles.

HSG-Trainer Artur Mikolajczyk nach dem Spiel: „Meine Mannschaft hat ein gutes Spiel gemacht und die Probleme, vor die uns Heidmark stellte, mit Geschick und Beweglichkeit gelöst.“

HSG: Menn und Teuchert (im steten Wechsel) - Becker 6/1, Maike Lapschies 6/3, Lath 5, Henne 4, Herale 4, Salam 4, Strahlke 4, Dötsch. (eko)

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