Untersuchung läuft an

Ziel: Besserer Busverkehr für Bovenden

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Wollen den Busverkehr für Bovenden optimieren: (von links) Michael Frömming, Geschäftsführer des ZVSN, Erste Kreisrätin Christel Wemheuer und Bürgermeister Thomas Brandes. 

Seit vielen Jahren hat die Gemeinde Bovenden keinen Anschluss an den Nahverkehr der Bahn. Pendler sind auf Busse angewiesen. Jetzt soll das Nahverkehrsangebot für Bovenden überprüft werden.

Jetzt soll das Nahverkehrsangebot für Bovenden überprüft werden. Der Zweckverband Verkehrsverbund Südniedersachsen (ZVSN) unterstützt das Projekt mit knapp 6000 Euro. Die andere Hälfte steuert die Gemeinde selbst bei. Der bestehende Nahverkehr soll unter die Lupe genommen werden, weil die Gemeinde gerade einen neuen Flächennutzungsplan aufstellt.

„Wir erweitern das Angebot im Nahverkehr Schritt für Schritt, um den Anforderungen an eine moderne, klimaschonende Verkehrspolitik gerecht zu werden. Angesichts der endlichen finanziellen Ressourcen benötigen wir jedoch Datenmaterial, damit wir die Gelder zur Verbesserung des Busverkehrs auch zielgerichtet einsetzen können. Das vom ZVSN unterstützte Konzept ist hierfür die wegweisende Grundlage“, sagte Christel Wemheuer, Erste Kreisrätin und Vorsitzende der Verbandsversammlung des Zweckverbandes. Bovendens Bürgermeister Thomas Brandes freut sich über die wichtige Förderung.

Kernstück der Erhebung werden Erreichbarkeitsanalysen sein. Ziel ist es, das Altdorf Bovenden sowie die Wohngebiete Sonnenberg/Wurzelbruchweg und Südring besser anzubinden. Auch geht es um die mögliche Erschließung des bestehenden Gewerbegebiets Area 3. Weiterhin soll über die Anbindung geplanter Wohnbereiche im Norden Bovendens nachgedacht werden. Zudem werden auch alternative Linienwege für die Busse untersucht.

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