Sonderausstellung

Brotmuseum in Ebergötzen zeigt historische Schneidemaschinen

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Blick auf das Europäische Brotmuseum Ebergötzen von der Bockwindmühle aus.

Historische Brotschneidemaschinen sind im Europäischen Brotmuseum in Ebergötzen bei Göttingen zu bestaunen.

Ebergötzen –  Die Sonderausstellung umfasse mehr als 50 Geräte aus vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten, dazu Brotbehälter und eine Sammlung von Frühstücksbrettchen, sagte Kuratorin Agnieszka Steuerwald am Donnerstag dem epd. Es handele sich um „wirklich spannende Objekte“. Die Schau werde bis zum Jahresende gezeigt.

Unter den Exponaten ist auch eine Brotbreche – damit wurde Brot gebrochen, wenn zu hart zum Schneiden geworden war. Die Brotschneidemaschinen sind eine Spende des Göttinger Spieleerfinders, Künstlers und Geologen Reinhold Wittig. Er hat die Maschinen seit den 1950er Jahren in Antiquitätenläden und auf Flohmärkten erworben.

Das Museum präsentiert weiterhin seine Dauerausstellung zur Geschichte des Brotes und des Backens. Im Außenbereich beherbergt es eine Wind- und eine Wassermühle, einen Getreidegarten und mehrere Brotbacköfen. Bis 2004 war das Museum in Mollenfelde angesiedelt, einem Ortsteil der Gemeinde Friedland.  epd/ana

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