250 Forschungsprojekte in Südniedersachsen gefördert

Bund pumpt 112 Millionen in die Forschung in der Region

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Weiter im Fokus: Das Universitätsmedizin Göttingen (UMG), rechts das Bettenhaus 1, das im ersten Abschnitt des Neubaus ersetzt werden soll, bekommt wieder Millionen für Projekte.

Göttingen. Der Bund  fördert die Forschung in Südniedersachsen weiterhin mit gut 112 Millionen Euro. Das berichtet der CDU-Bundestagsabgeordnete Fritz Güntzler  aus den Beratungen über den Bundeshaushalt 2015.

Etwa 250 Projekte in der Region profitierten laut Güntzler vom Geld aus dem Etat des Bundesministeriums für Bildung und Forschung  (BMBF). Bei einigen laufenden Projekten wurde die Förderung verlängert, andere Projekte sind neu im Etat und können durch die Anschubfinanzierung starten. „Damit ist die Förderkulisse für den Wissenschaftsstandort Südniedersachsen gesichert“, sagt Güntzler.

Unter anderem werden Fördermittel für geisteswissenschaftliche Projekte sowie für Forschungen zum Klimaschutz und zum globalen Wandel bereitgestellt.

Mehr als 18 Millionen Euro fließen in die Gesundheitsforschung und -wirtschaft. Davon profitiert besonders die Universitätsmedizin Göttingen  (UMG).

„Es freut mich, dass die Förderung breit angelegt ist und 246 Projekte in Südniedersachsen bedacht werden“, sagt Güntzler.

Dass so viele Projekte in Südniedersachsen gefördert würden, zeige die Bedeutung und den Stellenwert des Standortes für die Forschung in Deutschland.

Grundsätzlich sei erfreulich, dass im Haushalt 2015 die Investitionen für Bildung und Forschung weiter erhöht wurden. (tko)

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