Sars-CoV-2

Corona-Lockerungen in Niedersachsen: Neue Virus-Verordnung - Alles Wichtige im Überblick

Corona in Niedersachsen: Das öffentliche Leben kehrt nach den strengen Coronavirus-Maßnahmen allmählich wieder zurück. Neue Lockerungen sollen ab Montag (13.07.2020) in Kraft treten.

  • Das Land Niedersachsen setzt erneut umfangreiche Lockerungen der Corona-Beschränkungen um.
  • Demonstrationen sind bald auch in Niedersachsen wieder erlaubt.
  • Alle aktuellen Entwicklungen zu Corona in Niedersachsen gibt es im News-Ticker

Update vom Samstag, 11.07.2020, 17.29 Uhr: Die neue Corona-Verordnung des Landes Niedersachsen tritt am Montag (13.07.2020) in Kraft. Wie die Landesregierung mitteilt, beinhaltet die neue Verordnung weitere Lockerungen. Die Regelung, dass sich in der Öffentlichkeit zwei Haushalte oder eine Gruppe von bis zu zehn Personen treffen dürfen, bleibt jedoch bestehen.

Ferienfreizeiten sind trotz Corona in Niedersachsen wieder möglich. Kinder- und Jugendgruppen bis zu 50 Personen können in einer Jugendherberge oder anderen Einrichtungen Veranstaltungen durchführen und übernachten. Auch Werkstätten und Tagesförderstätten für behinderte Menschen können alle vorhandenen Plätze bereitstellen. Außerdem dürfen in der privaten Kinderbetreuung zusätzlich bis zu fünf „fremde“ Kinder betreut werden.

Corona in Niedersachsen: Die wichtigsten Neuerungen

Das Beherbergungsverbot für Personen aus dem Landkreis Gütersloh wird bereits zum 11.07.2020 aufgehoben. Zudem dürfen in Niedersachsen Restaurants wieder Buffet mit Selbstbedienung anbieten.

Auch der Kontaktsport in einer Gruppe soll wieder möglich sein, sofern die Kontaktdaten festgehalten werden. Somit sind Testspiele beim Fußball in der Saisonvorbereitung machbar. Dennoch gelten in Niedersachsen wegen Corona bei allen zulässigen Aktivitäten die Regelungen zu Abstand, Mund-Nasenbedeckung, Hygiene und Dokumentationspflicht.

Coronavirus in Niedersachsen: Land geht weiteren Schritt zur Normalität

Update vom Sonntag, 05.07.2020, 15.30 Uhr: Niedersachsen geht einen weiteren Schritt in Richtung Normalität - Am Montag (06.07.2020) sollen die Corona-Regeln erneut gelockert werden. Der bisherige Plan besagt, dass am 10. Juli eine kompakte und verständlichere Kurzfassung das bisher 35 Seiten umfassende Regelwerk ablösen soll. Eine klare Übersicht der Lockerungen wünschen sich in Niedersachsen viele Menschen.

Veranstaltungsplaner können wegen der gelockerten Coronavirus-Maßnahmen wohl aufatmen: Die erlaubte Teilnehmerzahl für Veranstaltungen wird von 250 auf 500 angehoben. Die meisten anderen Auflagen bleiben allerdings bestehen. Demnach müssen die Zuschauer mindestens eineinhalb Meter Abstand zu anderen Gästen einhalten, wenn sie nicht zu einer Gruppe von maximal zehn Personen gehören. Außerdem müssen sie drinnen einen Mund-Nase-Schutz tragen und Sitzplätze einnehmen. Neu ist, dass sie den Mundschutz am Sitzplatz dann aber ablegen dürfen.

Corona in Niedersachsen: Lockerungen in Sport und Kinderbetreuung

Auch Sportler haben durch die geplanten Lockerungen einen Grund zur Freude, denn die Ausübung von Kontaktsportarten wie Fußball oder Handball wird wieder in Mannschaftsstärke ermöglicht. Allerdings: Zunächst gilt das nur für Trainingsspiele innerhalb eines Teams, wörtlich ist von „festen Kleingruppen von nicht mehr als 30 Personen“ die Rede. Auf Test- und Punktspiele müssen die Sportler wegen Corona weiterhin warten.

Im Bereich der Kinderbetreuung wurde eine geplante Lockerung nun doch nicht umgesetzt: Die Obergrenze für die private Betreuung von maximal fünf Kindern bleibt in Niedersachsen bestehen. Allerdings dürfen die Kinder von nächster Woche an auch aus mehr als drei Hausständen kommen. Außerdem sind dann Nachrücker für Kinder, die aus der Betreuung ausscheiden, erlaubt.

Corona in Niedersachsen: Weiterhin Beherbungsverbot für Touristen aus Güterloh

Für touristische Schiffsfahrten, Kutschfahrten und Stadtführungen in der Region Niedersachsen gilt künftig die Zehn-Personen-Regel, die auch für Treffen in der Öffentlichkeit gilt. Das heißt: Gruppen von bis zu zehn Personen dürfen zusammen unterwegs sein, ohne dass sie den Mindestabstand von eineinhalb Metern einhalten müssen. Außerdem gibt es eine weitere Lockerung: Das Verbot, Touristen aus dem nordrhein-westfälischen Kreis Warendorf zu beherbergen, wird aufgehoben. Für Menschen aus dem Kreis Gütersloh gilt das Verbot wegen der Corona-Ausbrüche vor Ort allerdings weiter.

Corona in Niedersachsen: Hallen- und Spaßbäder dürfen wieder öffnen

Erstmeldung vom Samstag, 13.06.2020, 10.29 Uhr: Niedersachsen - Seit dem 8. Juni sind in Niedersachsen wieder neue Corona-Lockerungen in Kraft. Seit dem dürfen in dem Land wieder Hallen- und Spaßbäder öffnen. Auch Bars und Kneipen dürfen seit der letzten Corona-Verordnung wieder öffnen.

Zum ersten Mal seit in Krafttreten der Corona-Bestimmungen, sind nun auch wieder touristische Busreisen möglich. Auch größere Veranstaltungen sind wieder zunehmend möglich. So können im Freien mittlerweile wieder bis zu 250 Personen an Kulturveranstaltungen teilnehmen.

Corona in Niedersachsen: Auch Tourismus profitiert von den Lockerungen

Allerdings muss hier jeder Teilnehmerin und jedem Teilnehmer ein Sitzplatz zugewiesen werden. Theater und Kinos bleiben trotz der Corona-Lockerungen in Niedersachsen weiterhin geschlossen. Dafür dürfen feiern, wie beispielsweise Hochzeiten und Firmungen wieder mit bis zu 50 Personen gefeiert werden.

Auch den Tourismus-Bereich betreffen einige der beschlossenen Lockerungen. So dürfen Hotels wieder mit einer höheren Auslastung betrieben werden. Bisher waren es nur 60 Prozent, seit dem 08.06.2020 dürfen es wieder bis zu 80 Prozent sein.

Corona in Niedersachsen: Einhaltung der Hygiene-Regeln weiterhin vorgeschrieben

Dies gilt auch für Campingplätze. Auch Dauercamper und Geschäftsreisende dürfen beherbergt werden, diese fallen dann nicht in 80 Prozent Begrenzung. Bei Ferienwohnungen entfällt die bisher geltende Wiederbelegungnsperre von 7-Tagen.

Trotz der umfassenden Corona-Lockerungen, muss weiterhin der Tragepflicht eines Mund-Nasen-Schutzes in bestimmten Bereichen nachgekommen werden. Außerdem sind alle Corona-Lockerungen an bestimmt Hygiene-Regeln und Konzepte geknüpft.

Corona in Niedersachsen: Land setzt Lockerungen um 

Diese neuen Corona-Lockerungen sind bisher in Niedersachsen in Kraft. Ab dem 15.06.2020 werden sogar wieder alle Schülerinnen und Schüler die Schule besuchen. Allerdings erfolgt die Beschulung hier im wöchentlichen Wechsel. Dies soll gewährleisten, dass immer nur halbe Klassen unterrichtet werden.

Die Fitnessstudios in Niedersachsen dürfen bereits seit dem 25.05.2020 wieder öffnen. Dies gilt ebenso für Sport-Hallen. Voraussetzung ist hier die Einhaltung der Hygienevorschriften und des Mindestabstandes.

Corona in Niedersachsen: Vermehrte Polizei-Kontrollen angekündigt

Für den Vatertag am Donnerstag den 21.05.2020 wurden verstärkte Kontrollen vonseiten der Polizei angekündigt. Der Landkreis Aurich in Ostfriesland, verbot sogar den Verkauf und Verzehr von Alkoholika im Außenbereich von Gaststätten.

Dieses Verbot wurde allerdings bereits wieder gelockert. Das ist das Ergebnis von Gesprächen mit Vertretern des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbandes Dehoga.

Corona in Niedersachsen: Land kündigt weitgehende Lockerungen an

Auch in Niedersachsen wurden am Mittwoch (06.05.2020) Lockerungen der Coronavirus bedingten Beschränkungen angekündigt. Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) verkündete am Mittwoch (06.05.2020) unter anderem die Lockerung des Besuchsverbotes in Klinken und Altenheimen.

Die Lockerungen ergab sich aus der Bund-Länder-Konferenz. Dort wurde unter anderem auch beschlossen, dass die Kontaktbestimmungen verändert werden sollen. Demnach wird es auch in Niedersachsen bald wieder möglich sein, dass sich Personen aus zwei unterschiedlichen Haushalten treffen.

Corona in Niedersachsen: Einige Lockerungen traten am 11. Mai in Kraft

Für wie viele Personen das dann gilt, wurde noch nicht bekannt gegeben. Die Lockerung, welche ab 11. Mai in Niedersachsen galt, fand auch im Gastronomiebereich Anwendung. Die Kontaktbeschränkungen im Allgemeinen waren Bundesweit bis zum 05. Juni verlängert worden.

Auch für die Ostfriesischen Inseln sollen Lockerungen in Kraft treten. Laut dem Ministerpräsidenten von Niedersachsen liegt es ihrer eigenen Hand, ob sie wieder Tagestouristen aufnehmen oder nicht.

Corona in Niedersachsen: Lockerungen auch für den Breitensport angekündigt

In Niedersachsen sind, wie im gesamten Bundesgebiet, auch Freizeit- und Breitensportler von den Corona-Lockerungen betroffen. Sie dürfen unter freiem Himmel ihren Trainingsbetrieb wieder aufnehmen.

Dieser ist allerdings an die Einhaltung von verschiedenen Auflagen, wie beispielsweise einem Abstandsgebot gekoppelt. Kontaktsportarten sind somit weiterhin untersagt.

Corona in Niedersachsen: Auch Geschäfte von Lockerungen betroffen

Die Geschäfte in Niedersachsen dürfen sich auch auf Lockerungen der Bestimmungen freuen. Bald dürfen Geschäfte unabhängig von ihrer Größe öffnen.

Allerdings wird dann die Anzahl der Personen begrenzt, die sich gleichzeitig im Geschäft aufhalten dürfen. Zudem müssen  Hygiene- und Abstandsregeln weiter eingehalten werden.

Corona in Niedersachsen: Erste Lockerungen treten in Kraft

Das Corona-Virus beeinträchtigt das öffentliche Leben in Niedersachsen seit gut einem Monat. Jetzt werden das erstmal Corona-Regeln gelockert. Das bestehende Kontaktverbot bleibt allerdings.

Seit Montag, dem 20.04.2020 dürfen Geschäfte mit einer Verkaufsfläche von weniger als 800 Quadratmetern wieder öffnen. Größere Geschäfte haben die Möglichkeit ihre Verkaufsfläche zu begrenzen. Die Abstandsregeln im öffentlichen Raum gelten weiterhin. Es muss also darauf geachtet werden, dass zu anderen Personen ein Abstand von mindestens 1,5 Metern gehalten wird.

Corona in Niedersachsen: Was es jetzt zu beachten gilt

Das Coronavirus hat Niedersachsen erreicht und breitet sich weiter aus. Um dem Virus möglichst gut Einhalt zu gebieten, werden nach und nach viele Großveranstaltungen abgesagt. Außerdem ist das Land Niedersachsen dabei, regionale Testzentren in allen Landkreisen aufzubauen.

Schutzmaßnahmen gegen die Ausbreitung von Corona in Niedersachsen 

Um die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Niedersachsen möglichst gering zu halten, wird immer wieder an die Verantwortung jeder und jedes Einzelnen appelliert. Zu Grippezeiten generell ratsam, wird nun besonders auf die Handhygiene sowie Hust- und Niesregeln gepocht. 

Wichtig ist das regelmäßige Händewaschen, beispielsweise beim Nach-Hause-kommen, nach dem Toilettenbesuch und nach dem Husten oder Niesen. Beim Husten oder Niesen ist es wichtig, Abstand zu halten und sich idealerweise von Personen wegzudrehen. Am besten ist es, in ein Taschentuch zu niesen, welches danach entsorgt wird. Ist kein Taschentuch griffbereit, sollte in die Armbeuge geniest oder gehustet werden. Allgemein gilt, Abstand zu anderen Personen zu halten.

Corona in Niedersachsen: Was tun bei einem Verdacht?

Personen, die Symptome des Coronavirus aufweisen und in einem Gebiet waren, in dem das Coronavirus nachgewiesen wurde, sind angehalten, beim Hausarzt oder beim medizinischen Bereitschaftsdienst anzurufen. Die Rufnummer des medizinischen Bereitschaftsdienstes lautet 116 117. 

Wer Kontakt zu nachweislich Infizierten hatte, sollte das zuständige Gesundheitsamt informieren. In Niedersachsen wurde außerdem eine Telefon-Hotline zum Coronavirus eingerichtet. Die Nummer lautet (0511) 450 5555.

Corona: Erkrankte Personen in Niedersachsen

Sobald sich ein Verdacht bestätigt und eine Infektion mit dem Coronavirus nachgewiesen ist, werden die Kontaktpersonen der erkrankten Person ermittelt und auf das Virus getestet. Die infizierte Person wird isoliert, ebenso die Personen, die in engem Kontakt zu ihr standen.

Testzentren für Corona in Niedersachsen

Um die Hausärzte zu entlasten, hat Niedersachsen regionale Testzentren für das Coronavirus eingerichtet. Erste Zentren haben bereits den Betrieb aufgenommen, so beispielsweise in Braunschweig, Oldenburg, Cloppenburg, Wilhelmshaven und Vechta. Ziel ist es, in jedem Landkreis in Niedersachsen ein Testzentrum für das Coronavirus Sars-Cov-2 einzurichten. In den Zentren werden Personen, die einen Verdacht auf das Coronavirus haben, von Fachpersonal getestet. Darüber hinaus soll so ein effizienter Einsatz von Schutzkleidung ermöglicht werden.

Personen mit Symptomen sollten sich zunächst mit einem Hausarzt oder dem medizinischen Bereitschaftsdienst in Verbindung setzen. Am Telefon wird dann geklärt, ob es sich um einen Verdachtsfall handelt. Der Arzt oder der Bereitschaftsdienst leitet die betroffene Person dann an das Testzenter weiter.

Die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen (KVN) mahnt, die Testzentren nicht eigenständig aufzusuchen, sondern die vorgesehene Abfolge einzuhalten.

Corona in Niedersachsen: Kindergarten und Schule

Das Kultusministerium hat Schulen und Kindertageseinrichtungen in Niedersachsen einige Basisinformationen zum Coronavirus zur Verfügung gestellt. Hier werden unter anderem die wichtigen Hygienemaßnahmen dargestellt, Informationen zu Schulfahrten gegeben und das Vorgehen bei Verdachtsfällen erläutert. Es wird derzeit davon abgeraten, Klassen- und Skifahrten in Risikogebiete zu unternehmen.

Was gilt für Unternehmen und Arbeitnehmer bei Corona in Niedersachsen?

Auch im Arbeitsumfeld sollten die allgemeinen Hygienemaßnahmen eingehalten werden. Zusätzlich gilt, auf das Händeschütteln zu verzichten und Arbeitsmaterialien oder Geschirr nicht zu teilen. Jedes Unternehmen in Niedersachsen muss außerdem eine Pandemieplanung für ihren speziellen Betrieb entwickeln.

Muss ein Arbeitnehmer aufgrund des Coronavirus in Quarantäne, greifen die gleichen Mechanismen wie bei anderen Krankheitsfällen. Dank des Entgeltfortzahlungsgesetzes bekommen Arbeitnehmende bis zu sechs Wochen lang weiter den vollen Lohn ausgezahlt. Sollte die Quarantäne länger als sechs Woche dauern, erhalten sie Krankengeld. Dies entspricht jedoch nicht dem vollen Lohn. 

Absage von Großveranstaltungen wegen Corona in Niedersachsen

Bei der Absage von (Groß-)Veranstaltungen geht es hauptsächlich darum, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen. Bei großen Menschenmengen ist zum einen das Risiko einer Ansteckung höher. Zum anderen macht es die Rückverfolgung der Infektionskette schwierig bis unmöglich. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat deswegen empfohlen, Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmenden abzusagen.

In Niedersachsen gibt es kein pauschales Verbot von Veranstaltungen, jedoch sind die lokalen Behörden vom Ministerium angewiesen, jede Veranstaltung auf den Prüfstand zu stellen. Als eine der ersten Kommunen hat die Region Hannover bis zum 22. März alle Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Besuchern abgesagt.

Wirtschaft in Niedersachsen bekommt die Folgen von Corona zu spüren

Die zunehmenden Infektionen mit dem Coronavirus wirken sich bereits auf die Wirtschaft in Niedersachsen aus. Laut Umfragen der Industrie- und Handelskammer (IHK) und des Arbeitgeberverbands Niedersachsenmetall rechnet jede zweite Firma in diesem Jahr mit einem Gewinnrückgang.

Aufgrund der Absage von Großveranstaltungen und flächendeckenden Stornierungen, sind Messebetriebe, Reisewirtschaft und Gastgewerbe besonders betroffen. Rund 70 Prozent der Unternehmen in diesen Branchen melden Umsatzrückgänge im zweistelligen Bereich.

Auch die Firmen in der Metallindustrie inklusive der Auto-Zulieferer beobachten einen Rückgang der Aufträge oder Lieferengpässe. Es kam wegen Corona zu Kurzarbeit. Wer als Selbstständiger, Freelancer oder Klein-Unternehmer in Wirtschaftsprobleme gekommen ist, kann Soforthilfe beantragen.

In Niedersachsen sollen jetzt 50 minderjährige Flüchtlinge aus griechischen Migrantenlagern aufgenommen werden. Nach 14-tägiger Quarantäne aufgrund der Corona-Pandemie sollen die Kinder und Jugendlichen dann auf verschiedene Bundesländer verteilt werden.

„Das ist hochproblematisch“ - Politiker kritisiert Alleingänge bei Lockerungen in Corona-Krise

Ab kommenden Montag (11.05.2020) gibt es hinsichtlich der Lockerungen der Corona-Maßnahmen viele Neuerungen. Hofreiter (Grüne) kritisiert im Interview die Alleingänge der Länder. Anlässlich der Beratungen zu weiteren Lockerungen in der Corona-Krise erläuterte der Diplom-Biologe im Interview seine Ansichten über grüne Politik in Zeiten der Pandemie.

Von Josephine von der Haar und Lucas Maier

Rubriklistenbild: © Hauke-Christian Dittrich/dpa

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