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Demonstration in Göttingen: Redner forderten zur Solidarität mit Ost-Jerusalem und dem Gaza-Streifen auf

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Von: Bernd Schlegel

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Demonstration in Göttingen: Dabei wurde für Solidarität mit den Betroffenen in Ost-Jerusalem und im Gaza-Streit gebeten.
Demonstration in Göttingen: Dabei wurde zur Solidarität mit den Betroffenen in Ost-Jerusalem und im Gaza-Streit aufgefordert. © Bernd Schlegel

Mehrere hundert Teilnehmer demonstrierten am Freitag gegen die massive Gewalt im Nahen Osten. Sie forderten ein Ende der Angriffe auf die palästinensischen Gebiete.

Redner forderten am Gänseliesel zur Solidarität mit dem Betroffenen in Ost-Jerusalem sowie im Gaza-Streifen auf. Zahlreiche Teilnehmer hatten Flaggen des Staates Palästina dabei. Anschließend gab es eine Demonstration, die über mehrere Hauptverkehrsstraße in Göttingen führte. Die Strecke ging nicht entlang von jüdischen Einrichtungen in Göttingen. Die Aktion in der Uni-Stadt war kurzfristig angemeldet worden.

In mehreren Städten in Niedersachsen sind für diesen Samstag (15.05.2021) Israel-kritische Demonstrationen angemeldet. In den Aufrufen für Hannover, Oldenburg und Osnabrück riefen die Organisatoren angesichts des aktuellen kriegerischen Konflikts zur Solidarität mit den Palästinensern auf, wie die jeweiligen Pressestellen der Polizei auf Nachfrage mitteilten. Auch in Bremen erwarteten die Behörden weitere Kundgebungen. Dort hatten bereits am Donnerstag rund 1500 Menschen gegen die Politik Israels demonstriert. In Hannover wurde dagegen auch eine Kundgebung mit dem Titel „Gegen jeden Antisemitismus“ angemeldet.

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