Junge Union: So kann es nicht weitergehen

Diskussion um Lager in Friedland

Göttingen. Ständige Angst bestimmt das Leben der Bürger in Friedland. Das geht aus einer Mitteilung der Jungen Union Friedland hervor. Grund sei das Grenzdurchgangslager Friedland. Dieses Thema wurde auch auf der Jahreshauptversammlung der Jungen Union „heiß diskutiert.“

Täglich gebe es dort Einsätze der Polizei, von kleinkriminellen Machenschaften bis hin zu Körperverletzung sei alles dabei. Eltern würden sich deshalb um ihre Kinder sorgen und diese mit dem Auto zur Schule bringen. Die Junge Union kam während der Versammlung zu dem Schluss, dass es so nicht weitergehen könne. Die Asylbewerber seien Gäste in Friedland und als solche müssten sie sich auch verhalten. „Wer nicht in der Lage ist, sich zu benehmen und unsere Kultur anzunehmen, scheint bei uns in Deutschland nicht richtig zu sein“, heißt es in einer Mitteilung.

Vorstand gewählt

Weiter wurde während der Hauptversammlung ein neuer Vorstand gewählt. 1. Vorsitzender ist Stefan Klute, sein Stellvertreter Sebastian Bause. Schatzmeister und Pressewart ist André Lübke. Vera Wolk übernimmt den Posten der Schriftführerin, Wiebke Wollenweber und Maik Aschmann gehören dem Vorstand als Beisitzer an. (cow)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.