Ottobock setzt E-Mobil ein und baut erste Ladesäule in Duderstadt

E-Mobil und erste Stromstromtankstelle in Duderstadt: Sie wurde jetzt eröffnet. Foto: nh

Duderstadt. Der Orthopädie-Technik-Konzern Ottobock in Duderstadt hat sich ein Elektro-Mobil zugelegt: Der weiße Smart mit dem Kennzeichen DUD-QB 11 ist seit Freitag unterwegs.

Und damit ihm bei Fahrten nicht der Saft ausgeht, hat das Unternehmen auch noch in Kooperation mit der Eichsfelder Energie- und Wasserversorgungs-GmbH (EEW) die erste E-Zapfsäule – oder besser Ladestation – in Duderstadt gebaut und eröffnet, natürlich auf dem Firmengelände.

„Das neue E-Mobil und die dazugehörige Ladestation sind zwei weitere Bausteine im weitsichtig angelegten Energiekonzept von Ottobock“, erklärt Andreas Wüstefeld, Leiter Instandhaltung Betriebstechnik bei Ottobock. Er hat das Projekt mit Hans-Joachim Werner, Leitung Fuhrpark, initiiert und umgesetzt. Für eine Reichweite des Smart von 145 Kilometern sorgt ein integrierter Lithium-Akku, der sich innerhalb von sieben Stunden an jeder haushaltsüblichen 220V Steckdose aufladen lässt.

Ausbau des Lade-Netzes

„Auch unterwegs braucht man sich keine Sorgen zu machen, denn deutschlandweit steht ein Netz mit 2250 öffentlichen Ladestationen bereit. Sie verfügen über einen 380V-Anschluss, so dass sich die Ladedauer auf etwa 2,5 Stunden verkürzt“, erklärt Markus Kuhlmann, Geschäftsführer der EEW. Um diese Sicherheit auch vor Ort gewährleisten zu können, plant die Eichsfelder Energie- und Wasserversorgungs-GmbH derzeit den Ausbau des Lade-Netzes in Duderstadt. (tko)

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