Symbolische Aktion

Frauenwallfahrt führte 200 Teilnehmerinnen auf den Kerbschen Berg

Frauenwallfahrt auf dem Kerbschen Berg bei Dingelstädt: Die Teilnehmerinnen brachten bei einer symbolischen Aktion Steine zum Altar.
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Frauenwallfahrt auf dem Kerbschen Berg bei Dingelstädt: Die Teilnehmerinnen brachten bei einer symbolischen Aktion Steine zum Altar.

Die einzige Frauenwallfahrt im Eichsfeld führte nach zwei Jahren erstmals wieder auf dem Kerbschen Berg bei Dingelstädt.

Dingelstädt – Der Erfurter Bischof Ulrich Neymeyer und Weihbischof Reinhard Hauke zelebrierten eine Heilige Messe vor 200 Frauen. Der Tag stand unter dem Leitwort Hoffnung verrückt Leben“

Jede der Teilnehmerinnen nahm während des Festgottesdienstes einen Stein auf und legte ihn auf einem Tisch ab. Zum Schluss trugen die Frauen die Steine auf einer Trage zum Altar. Der symbolischer Akt bedeutete, dass jeder Mensch das Schwere im Leben in Corona-Zeiten ablegen kann und auf Gott vertrauen kann.

Im Eichsfeld sind in diesem Jahr noch weitere Wallfahrten geplant. Weitere Informationen dazu gibt es hier. (Gregor Mühlhaus)

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