Rettungshubschrauber 767 mal in der Luft

51 Einsätze mehr für „Christoph 44“ im ersten Halbjahr 2015

DRF Luftrettung. Illustrationsfoto zur Statistik für das erste Halbjahr 2015.

Göttingen. Die Göttinger Besatzungen der DRF Luftrettung sind im ersten Halbjahr 2015 genau 767 mal in die Luft gegangen, um Notfallpatienten schnelle medizinische Hilfe zu bringen. Das waren 51 Einsätze mehr als im im ersten Halbjahr 2014.

Die gestiegene Einsatzzahl bestätigt der Luftrettung, die der Göttinger Pilot Mathias Mader beschreibt: „Ob nach einem schweren Arbeitsunfall oder einem Herzinfarkt – wenn ein Mensch in Lebensgefahr schwebt, bringt unser Hubschrauber einen entscheidenden Zeitvorteil. Einsatzorte in einem Umkreis von 60 Kilometern erreichen wir in maximal 15 Minuten. Auch bei Transporten zwischen Kliniken drängt oft die Zeit, denn viele Patienten befinden sich in einem kritischen Zustand.“

Der mit einem Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzte Hubschrauber der DRF Luftrettung ist täglich von 7 Uhr bis Sonnenuntergang einsatzbereit. „Christoph 44“ wird in den Landkreisen Göttingen, Northeim, Osterode/Harz sowie Kassel, Holzminden, Höxter, Eichsfeld und Werra Meißner angefordert. (p)

www.drf-luftrettung.de

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