Es sind noch Restkarten da

Eröffnung mit Oratorium Joshua: Noch Karten für den Start der Händel-Festspiele

Ab Donnerstag im Einsatz: Laurence Cummings, künstlerischer Leiter der Händel-Festspiele Göttingen. Foto: nh
+
Ab Donnerstag im Einsatz: Laurence Cummings, künstlerischer Leiter der Händel-Festspiele Göttingen.

Göttingen. Donnerstag geht es los: Die Internationalen Händel-Festspiele starten 2014 starten mit der Aufführung des Oratoriums Joshua um 19 Uhr in der Stadthalle. Dafür gibt es sogar noch Restkarten.

Nachdem das Festspielorchester auf der Gastspiel-Tour in Hamburg und London gefeiert wurde, kommt das Oratorium Joshua unter der Leitung von Laurence Cummings jetzt endlich nach Göttingen. Mit dabei: der NDR-Chor und ein Spitzen-Solistenensemble mit Kenneth Tarver (Tenor) in der Titelpartie, Anna Dennis (Sopran), Renata Pokupic (Mezzosopran) und Tobias Berndt (Bariton). Karten sind noch im Vorverkauf unter hndl.de/tickets oder vielleicht sogar an der Abendkasse erhältlich.

Am Donnerstag um 14 Uhr spricht der Geschäftsführende Intendant, Tobias Wolff, in der Uni-Aula am Wilhelmsplatz mit dem Künstlerischen Leiter der Festspiele, dem Regisseur und dem Bühnenbildner der Festspieloper Faramondo, Paul Curran und Gary McCann, sowie dem Vorsitzenden der Göttinger Händel-Gesellschaft, Prof. Wolfgang Sandberger, über das Motto „Herrschaftszeiten! – Händel Royal“ und die Festspiele 2014. Der Eintritt ist frei.

Am Freitag, 30. Mai, sollten sich Händel-Freunde den Festvortrag mit Prof. Annette Richards vormerken. Sie spricht über Händels berühmtes Halleluja und die Verbindung zur Personalunion zwischen den Königreichen Hannover und Großbritannien, die zentrales Thema der Festspiele ist.

Wer für die bereits ausverkaufte „Musik zur Krönung Georgs I.“ um 19.30 Uhr in der St. Jacobikirche keine Karten mehr bekommen hat, sollte sich auf keinen Fall das Nachtkonzert mit dem Berryman-Quartett um 22 Uhr in der St. Marienkirche entgehen lassen. Mitglieder des FestspielOrchesters wandern in ihrem Programm „Crossing the Border“ entlang der Stilgrenze zwischen höfischer und Folkmusik des 18. Jahrhunderts und versprechen einen schwungvollen Ausklang des zweiten Festspieltags. (tko)

• Vorverkauf: Internet: www.haendel-festspiele.de; In Göttingen: GT-Ticket-Service, Jüdenstr. 13, bei der Tourist-Info Göttingen, Markt 9 sowie dem Deutschen Theater, Theaterplatz 11, erhältlich. Oder: Reservix-Vorverkaufsstellen (Kartenhotline: 01805-70 07 33, EUR 0,14/Min. aus dem deutschen Festnetz). Schüler, Studenten (bis 27 Jahre), Freiwilligendienstleistende sowie Erwerbslose und Schwerbehinderte (ab 80 Prozent ) erhalten gegen Vorlage eines Ausweises eine Ermäßigung.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.