Ex-ARD-Korrespondent Armbruster liest am Mittwoch in Göttingen

Liest Mittwoch in Göttingen: Jörg Armbruster. Foto: nh

Göttingen. Zuschauer kennen Jörg Armbruster aus dem Fernsehen. Viele Jahre lang hat er für die ARD bis 2012 als Krisen- und Kriegsberichterstatter im Nahen und Mittleren Osten auch sein Leben riskiert. Armbruster schreibt Bücher und kommt am Mittwoch, 16. November, ab 20 Uhr zu einer Lesung ins Literarische Zentrum nach Göttingen.

Nun verfolgt der ehemalige, 68 Jahre alte Auslandskorrespondent aktuelle Entwicklungen aus der Ferne – nicht weniger engagiert. Jörg Armbruster bewertet die Ereignisse auch in seinem neuen Buch „Willkommen im gelobten Land? Deutschstämmige Juden in Israel.“ Er schildert darin auch die Schwierigkeiten des Neuanfangs in einem fremden Land. Ein Thema, das in Zeiten von Flucht und Migration aktueller und globaler ist denn je. Und: das Auswandern nach Israel gehört zur Geschichte des Landes seit es besteht.

Am Mittwoch wird Jörg Armbruster mit mit dem ehemaligen SWR-Chefredakteur Michael Zeiß über die Gefahren der Krisenberichterstattung, journalistische Ethik sowie gegenwärtige Fragen zu Ursachen und Folgen der Flucht sprechen.

• Karten kosten im Vorverkauf sieben und neun Euro, an der Abendkasse acht und zehn Euro. Vorverkauf u.a. in der Tourist-Info, Altes Rathaus und online unter www.literarisches-zentrum-goettingen.de

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