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Fahrzeugtausch bei der Feuerwehr in der Gemeinde Adelebsen

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Tausch der Fahrzeuge: (von links) Güntersens Ortsbrandmeister Jan-Niklas Steppat, Adelebsen Gemeindebrandmeister Benedikt Keilholz und Adelebsens Ortsbrandmeister Patrick Wetschera, Ortsbrandmeister Ortsfeuerwehr Adelebsen.
Tausch der Fahrzeuge: (von links) Güntersens Ortsbrandmeister Jan-Niklas Steppat, Adelebsen Gemeindebrandmeister Benedikt Keilholz und Adelebsens Ortsbrandmeister Patrick Wetschera, Ortsbrandmeister Ortsfeuerwehr Adelebsen. © Feuerwehr Adelebsen/nh

Zwei Ortsfeuerwehren in der Gemeinde Adelebsen tauschten Fahrzeuge untereinander aus – eine clevere Lösung für beide Seiten.

Güntersen – Die Ortsfeuerwehr Güntersen hat ein neues Fahrzeug erhalten. Es handelt sich dabei jedoch nicht um ein Neufahrzeug – ganz im Gegenteil.

Das TSF-W (Tragkraftspritzenfahrzeug mit Wassertank) war zuvor bei der Ortsfeuerwehr in Adelebsen im Einsatz und war nach einem Unfall im vergangenen Jahr zunächst nicht mehr einsatzbereit. Zur gleichen Zeit begann für die Feuerwehr des Flecken Adelebsen, ein Fahrzeug-Beschaffungskonzept für die nächsten Jahre zu entwickeln. Teil dieser Überlegungen ist die Beschaffung eines neuen „Gerätewagens Logistik“ für die Ortsfeuerwehr Adelebsen, das jüngst vom Rat des Flecken Adelebsen genehmigt wurde.

Das 25 Jahre alte Fahrzeug der Ortsfeuerwehr Güntersen hätte zudem ohnehin in diesem Jahr ersetzt werden müssen. Deshalb entstand die Idee, das Fahrzeug aus Adelebsen nach erfolgreicher Reparatur in Güntersen zu stationieren. Zuvor wurde der gesamte Aufbau des Fahrzeuges erneuert. Das bisherige Fahrzeug aus Güntersen ergänzt nun den Fahrzeugpark der Ortsfeuerwehr Adelebsen bis zur Beschaffung des neuen Gerätewagens. Jan-Niklas Steppat, Ortsbrandmeister von Güntersen, freut sich über das Fahrzeug aus dem Baujahr 2011: „Für uns ist das gebrauchte TSF-W mit neuem Aufbau ein echter Gewinn. Ein Fahrzeug dieser Größe ist für eine Ortsfeuerwehr mit Grundausstattung keine Selbstverständlichkeit. Im Vergleich zum alten Fahrzeug besteht außerdem nun die Möglichkeit für unsere Einsatzkräfte, sich schon während der Fahrt in der Mannschaftskabine mit Atemschutz auszurüsten.“ bsc

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