Polizei gibt Ermittlungsergebnisse bekannt

Fünf Wochen nach Wohnungsbrand: Feuer nicht vorsätzlich gelegt

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Archivbild: Bei einem Wohnhausbrand in Duderstadt kamen im März 2014 zwei Mädchen und deren Großvater ums Leben.

Göttingen. Der Wohnhausbrand in Duderstadt, bei dem vor fünf Wochen drei Menschen ums Leben kamen, wurde nicht vorsätzlich gelegt. Das stellte die Polizei Göttingen in ihren bisherigen Ermittlungen fest.

Bei dem Feuer waren am 28. März zwei Mädchen im Alter von vier und acht Jahren tödlich verletzt worden. Der 64-jährige Großvater, der sie retten wollte, erlag einen Tag später seinen Verbrennungen.

Brandermittler der Göttinger Polizei arbeiten unter Hinzuziehung weiterer Spezialisten an der

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Klärung der genauen Brandursache. Fest steht: Aufgrund der objektiver Feststellungen und der Befragungen der betroffenen Hausbewohner schließen die Beamten eine vorsätzliche Brandstiftung aus.

Nach Polizeiangaben brach das Feuer zweifelsfrei im Innern des Gebäudes aus. Was die Flammen entfacht hat, könne noch nicht definitiv gesagt werden. Zum einen hätten die Ermittler wegen des großen menschlichen Leids der betroffenen Familie noch nicht alle Bewohner des Hauses befragen können. Zum anderen lägen abschließende technische Gutachten noch nicht vor. (p)

Archivbilder vom Brand

Wohnhaus-Brand tötet zwei Mädchen

Wohnhaus-Brand tötet zwei Mädchen
Wohnhaus-Brand tötet zwei Mädchen. © dpa
Wohnhaus-Brand tötet zwei Mädchen
Wohnhaus-Brand tötet zwei Mädchen. © dpa
Wohnhaus-Brand tötet zwei Mädchen
Wohnhaus-Brand tötet zwei Mädchen. © dpa
Wohnhaus-Brand tötet zwei Mädchen
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Wohnhaus-Brand tötet zwei Mädchen. © dpa

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