Ziel: Rückstände aufholen

Förderprojekt für Schüler an der BBS Ritterplan in Göttingen

Sie kooperieren, um Schülern zu helfen: Annette Due, Regionales Landesamt für Schule und Bildung (von links): Frauke Keck-Pergner, Kultusministerium; Prof. Dr. Karl Wilbers, Universität Erlangen-Nürnberg; Armin Oberländer, Schulleiter, und Ralf Emmermann, Leiter des Studienseminars.
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Sie kooperieren, um Schülern zu helfen: Annette Due, Regionales Landesamt für Schule und Bildung (von links): Frauke Keck-Pergner, Kultusministerium; Prof. Dr. Karl Wilbers, Universität Erlangen-Nürnberg; Armin Oberländer, Schulleiter, und Ralf Emmermann, Leiter des Studienseminars.

An der Berufsbildenden Schule (BBS) Ritterplan in Göttingen gibt es in diesem Schuljahr ein besonderes Förderprojekt. Schüler sollen ihre Lernrückstände aus der Coronazeit aufholen und so ihr Bildungsziel erreichen.

Göttingen – Dazu haben sich die Schule und das Studienseminar Göttingen für berufsbildende Schulen zusammengetan und mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ein Konzept entwickelt.

Aufbauend auf einer Lernstandserhebung werden Materialien erarbeitet, um die Schüler zu fördern und der Lernfortschritt wird erhoben. Ergebnisse des Projekts sollen später möglichst auf alle Schulformen der BBS Ritterplan übertragen werden. (Paul Bröker)

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