Forschungsgeld für frühkindliche Bildung: Uni Göttingen ist dabei

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Göttingen. Drei niedersächsische Forschungsprojekte zur frühkindlichen Bildung erhalten vom Land eine Förderung von insgesamt 3,9 Millionen Euro. 1,3 Millionen Euro gehen an ein Projekt der Universität Göttingen.

Ausgewählt hat das Wissenschaftsministerium in Hannover Vorhaben auch an den Universitäten Hannover und Hildesheim.

Die Georg-August-Uni in Göttingen nimmt die „sozialen Bedingtheit von Bildungs- und Entwicklungschancen durch Bewegung“ in den Blick.

Die Leibniz-Uni in Hannover erforscht dabei kindliche Bildungsprozesse in inklusiven Tageseinrichtungen.

Die Uni Hildesheim beleuchtet die inklusive Bildungsforschung der frühen Kindheit als „multidisziplinäre Herausforderung“.

Alle Vorhaben seien interdisziplinär und anwendungsorientiert ausgerichtet, sagte Wissenschaftsministerin Gabriele Heinen-Kljajic (Grüne). Neue Erkenntnisse müssten schnell in die Praxis einfließen. (epd/tko)

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