Fotowettbewerb: Mit Hummel-Schnappschuss zum Sieg

Foto mit einer Hummel: Mit diesem Schnappschuss gewann Lea Wesel den Fotowettbewerb zum 40-jährigen Bestehen der Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK. Foto: Wesel/nh

Göttingen. Einen Fotowettbewerb zum runden Geburtstag der Fakultät Ressourcenmanagement der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) gewann Lea Wesel mit dem Schnappschuss einer Hummel. Seit 40 Jahren werden an der Einrichtung Förster ausgebildet.

Mittlerweile hat sich das Fächerangebot deutlich erweitert.

HAWK-Präsidentin Prof. Dr. Christiane Dienel lobte die Arbeit der Fakultät: „Hier begegnen sich ganz verschiedene Menschen. Tradition und Innovation treffen aufeinander.“ Neben Forstwirtschaftlern und Arboristen, die sich mit Wald- beziehungsweise Stadtbäumen beschäftigen, bildet die Fakultät auch Wirtschaftsingenieure aus. In zwei Masterstudiengängen werden junge Menschen in den Bereichen der nachwachsenden Rohstoffe und erneuerbaren Energien sowie auf den Gebieten Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung zu Fachkräften qualifiziert.

Fotopräsentation

Eine willkommene Abwechslung für die Sinne ist nach den zahlreichen mündlichen Beiträgen und kleinen musikalischen Einlagen der Band „Nica’s Dream“ die Präsentation der Fotos von Wölfen, Rehen, Schnecken, Insekten und anderen Tieren, die Studierende der HAWK anlässlich des Fotowettbewerbs „Wilde Tiere in Deutschland“ eingesandt haben. Zusammen mit Bernd Schuchardt von der Sparkasse Göttingen) und Mark Gisler von der Fakultät Gestaltung der HAWK saß Prof. Dr. Wolfgang Rohe in der Jury zu einem Fotowettbewerb und präsentierte die Einsendungen. „Wir wollten gute Kompositionen sehen. Die Seltenheit des Motivs stand nicht im Vordergrund“, erklärte Rohe.

Der Sieg ging Lea Wessel mit dem Bild einer Hummel. Den zweiten Platz belegte Philipp Weckbecker, der einen Fuchs fotografierte. Höckerschwäne zeigt das Bild von Tobias Alms, der den dritten Platz belegte. Die Gewinner erhalten Geldpreise im Gesamtwert von 1000 Euro. Bei dem Wettbewerb kamen keine Fotobearbeitungsprogramme kamen zum Zug, berichtete Rohe. Die Bilder zeigen die pure Schönheit der Natur. (bsc)

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