Bürger wollen Freibad Weende erhalten

Aktive für freiwillige Arbeitsstunden

Freibad Weende: Aktive für freiwillige Arbeitsstunden
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Freibad Weende: Aktive für freiwillige Arbeitsstunden

Göttingen. Damit die Göttinger Sport- und Freizeit-GmbH beim Betrieb des Freibades Weende finanziell entlastet wird, sollen die Mitglieder des Fördervereins weiterhin freiwillig Arbeitsstunden leisten.

Die Mitglieder stimmten in einer Versammlung mehrheitlich gegen einen Vorschlag, zwei verbindliche Arbeitsstunden für jedes erwachsene Vereinsmitglied einzuführen. Vorsitzender Eberhard Gramsch hatte die Freiwilligkeit von Arbeitsstunden favorisiert: „Jeder Zwang hat etwas nachteiliges. Wir sind hoch erfreut, dass unsere Mitglieder so viele Arbeitsleistungen erbringen wollen, um die Vorstellung der GoeSF zu erfüllen.“

Damit haben aus Sicht von Gramsch die Weender Bürger einen klaren Beweis erbracht, dass sie ihr Freibad erhalten wollen. „Ein Kompliment für ihre Bereitschaft anzupacken“, lobte Alexander Frey, Geschäftsführer der Göttinger Sport und Freizeit GmbH die anwesenden Mitglieder. Das Bad soll in diesem Jahr am 15. Mai seine Pforten öffnen. Nach Angaben von Helga Hojnatzki-Nebe plant der Förderverein in der kommenden Saison zahlreiche Aktionen im Bad.

Dazu gehören Frühstück im Freibad, ein Moonlight-Swimming, das Freibadfest mit Arschgranatencontest sowie ein Weinfest und Modellboot-Präsentation. Ferner will der Verein Wassergymnastik, Schwimmkurse für Kinder, Fitnessgymnastik, einen Jazz-Frühschoppen sowie ein Fest der Nationen organisieren. Weitere Infos gibt es im Internet. (bsc)

www.freibad-weende.de

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