Freihandelsabkommen: Göttinger DGB warnt vor negativen Folgen

Gesprächsrunde: Lothar Hanisch (2.v.r.) vom DGB diskutierte mit Dagmar Sakowsky, Dr. Francisco Welter-Schultes (links) und Patrick Humke. Foto: bsc

Göttingen. Vor negativen Folgen durch die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA warnte der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Dienstag bei einer Aktion am Göttinger Gänseliesel.

Die Gewerkschaftsmitglieder befürchten, dass die Abkommen mit den Vereinigten Staaten und mit Kanada zu Problemen bei Umwelt-, Sozial-, Daten- und Verbraucherschutzstandards führen könnten. Lothar Hanisch vom DGB Südniedersachsen-Harz diskutierte mit Gästen aus der Göttinger Kommunalpolitik über die Probleme.

Gleichzeitig rief Hanisch alle Interessierten dazu auf, an einer Kundgebung in Hamburg teilzunehmen. Unter dem Motto „Stop CETA und TTIP – Für einen gerechten Welthandel“ beginnt am Samstag, 17. September, um 12 Uhr auf dem Rathausmarkt der Hansestadt eine der sieben zentralen Demonstrationen. Dazu hat ein breites Bündnis aufgerufen. Weitere Infos gibt es im Internet. (bsc) www.ttip-demo.de

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