Freisprechung: Ottobock übernimmt sieben Ex-Auszubildende

Auszubildende und Ausbilder von Ottobock: Sieben gewerbliche Auszubildende wurden freigesprochen und dürfen im Unternehmen weiterarbeiten.

Duderstadt. Alle sieben gewerblichen Auszubildenden, die kürzlich freigesprochen wurden, werden von Ottobock übernommen, können weiter beim Orthopädie-Technik-Konzern arbeiten.

Die jungen Menschen haben ihre Lehre im Schwerpunkt in den Abteilungen Standortservices und Werkzeugbau am Standort Duderstadt absolviert und treten nun gleich im Anschluss ins Berufsleben ein.

Parallel zu ihrer Ausbildung zum Werkzeugmechaniker haben Jennifer Schenke und André Bermes die Fachhochschulreife abgeschlossen.

„Wir freuen uns, dass in diesem Jahrgang wieder alle Auszubildenden übernommen werden“, sagte Carsten Hochwald, Direktor HR Germany, der die Abschlusszeugnisse überreichte. Auch die Ausbilder Carsten Beulke und Johannes-Hermann Kunze sowie die im Bereich Personal für das Thema Ausbildung zuständigen Mitarbeiterinnen Jana Klingebiel und Stefanie Senhen gratulierten den Gesellen zu ihrer Freisprechung.

„Für Sie beginnt nun ein neuer Lebensabschnitt“, wandte sich Hochwald an die Gesellen und nahm eines gleich vorweg: „Wer glaubt, mit der Ausbildung das Lernen hinter sich gebracht zu haben, der irrt. Denn in einer sich immer rasanter verändernden Arbeitswelt wird lebenslanges Lernen zum strategischen Wettbewerbsvorteil.“ So sei das künftige Engagement der Gesellen nicht nur für deren persönliche Weiterentwicklung, sondern auch für die Zukunft des Unternehmens entscheidend.

Folgende gewerbliche Auszubildende wurden freigesprochen:

André Bermes (Werkzeugmechaniker), Philipp Herzog (Zerspanungsmechaniker Drehmaschinensysteme), Holger Kohlrautz (Zerspanungsmechaniker Fräsmaschinensysteme), Jennifer Schenke (Werkzeugmechanikerin), Kevin Schroll (Industriemechaniker), Daniel Schuchert (Mechatroniker) und Valentin Werner (Industriemechaniker). (tko)

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