Lob von Restaurantführer

Gault&Millau: Genießerstube aus Friedland kommt jetzt auf 17 Punkte

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Verbesserte seine Wertung im Restaurantführer Gault&Millau: Daniel Raub aus Friedland.

Friedland. Ein weiterer Erfolg für Koch Daniel Raub aus Friedland: Er verbesserte sich mit seiner „Genießerstube“ beim Restaurantführer Gault&Millau von 16 auf 17 Punkte und schließt damit zur Landesspitze in Niedersachsen auf.

Das teilte der Münchner Verlag ZS mit, bei dem ab diesem Jahr der Restaurantführer erscheint. Raub hatte erst kürzlich seinen Michelin-Stern verteidigt – wir berichteten.

Bei dem Friedländer Gastronomen ist die „deutlich gesteigerte Finesse zu loben“. Außerdem loben die Tester: „Das Thunfisch-Carpaccio umrahmten hauchzart geschnittener, gerösteter Topinambur und Avocadocreme von pikanter Säure.“

Auf 16 Punkte beim Gault&Millau kommt das Novalis aus Nörten-Hardenberg. Das Restaurant hat damit seine Wertung vom vergangenen Jahr verteidigt.

15 Punkte und damit die gleiche Wertung wie im Vorjahr erreicht das Gaudi aus Göttingen in der neuen Restaurantführer-Ausgabe.

Guide Michelin und Gault&Millau sind die bekanntesten Restaurantführer

Der Guide Michelin und der Gault-Millau sind die bekanntesten Restaurantführer für Deutschland.

Nach seinen Herausgebern Henri Gault und Christian Millau ist der gleichnamige Restaurantführer französischen Ursprungs benannt. Er vergibt die Hauben, die neben Michelins Sternen begehrteste Auszeichnung der „Haute Cuisine“.

Im Gegensatz zum Guide Michelin, der in einer französischen Ausgabe erstmals 1910 in einer deutschen Variante erschien und anfangs von der Touristikabteilung des bekannten Reifenherstellers erarbeitet wurde, beschränkt sich der Gault&Millau allerdings nicht auf eine Auflistung, sondern bietet eine Beschreibung.

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