Gefahrlos Grillen am Kiessee

Stadt baut Grillbereich und stellt Asche-Sammelbehälter auf

Auffällig und sinnvoll: Nach dem Grillen kann heiße Asche in die neuen Behälter, die von Mitarbeitern der Beschäftigungsförderung gebaut wurden, gefüllt werden – wie hier am Kiessee. Foto: Kopietz

Göttingen. Der Platz ist beliebt: Auf der Halbinsel am Göttinger Kiessee trifft man sich gern spontan auf ein Bier und eine Bratwurst, gewappnet mit mobilem Grill und besagten Getränken. Häufig aber litt der Rasen, unter den Grillgeräten war danach kein Grün mehr zu sehen.

Um ein gefahrloses Grillen für Mensch und Rasen zu gewährleisten, hat die Stadt jetzt südlich des Piraten-Spielschiffes am Kiessee eine Grill-Zone eingerichtet und vier Steintische aufgestellt. Außerdem gibt es dort auch Metallwürfel, in denen die Grillasche sogar heiß entsorgt werden kann. Gebaut wurden die Asche-Behälter von der Metallwerkstatt der Beschäftigungsförderung Göttingen. Kosten für den Grillbereich am Kiessee: etwa 8000 Euro.

Weitere Behälter finden sich auch auf der Wiese im Cheltenham-Park, am Schwänchenteich, auf dem Albanifriedhof und nahe der Stadthalle. Mit dem Aufstellen der Behälter wurden Beratungen im Umweltausschuss umgesetzt, wo das Thema Grillen auf städtischen Grünflächen mehrfach diskutiert worden war. (tko)

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