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Geschichte des Wilhelm Tell wieder auf Bühne in Göttingen

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Uraufführung im Deutschen Theater läuft wieder: „Tell“ in einer Inszenierung von Florian Eppinger ist wieder zu sehen. Von links Marco Matthes, Florian Eppinger und Lukas Beeler.
Uraufführung im Deutschen Theater läuft wieder: „Tell“ in einer Inszenierung von Florian Eppinger ist wieder zu sehen. Von links Marco Matthes, Florian Eppinger und Lukas Beeler. © Thomas Müller/nh

Das Deutsche Theater in Göttingen nimmt eine Inszenierung wieder auf. In Kürze ist „Tell – Die Geschichte vom Apfelschuss neu erzählt“ erneut zu sehen.

Göttingen – Eine Uraufführung kehrt nach einer Pause auf die Bühne des Deutschen Theaters zurück: Am Donnerstag, 8. Dezember, wird im DT1 „Tell – Die Geschichte vom Apfelschuss neu erzählt“ wieder zu sehen sein. Die Vorlage liefert der Roman des Schweizer Autors Joachim B. Schmidt. DT-Schauspieler Florian Eppinger hat sie inszeniert.

Wer kennt sie nicht, die Geschichte von Wilhelm Tell? Dem tapferen Mann, der sich gegen die Willkür des Landvogts Gessler auflehnt, zielsicher mit seiner Armbrust den Apfel vom Kopf seines Sohnes und sich in die versprochene Freiheit schießt. Der, der später den Landvogt tötet.

Tells Tyrannenmord, so die Legende, soll den Aufstand gegen die Habsburger ausgelöst und zur Gründung der Eidgenossenschaft geführt haben. Was aber, wenn sich alles ganz anders zugetragen hätte? Der Schweizer Autor Joachim B. Schmidt erzählt die Geschichte in seinem Roman neu und mit überraschenden Wendungen.

Erzählt wird sie auch auf der Bühne im Deutschen Theater, Beginn ist am Donnerstag, 8. Dezember, um 19.45 Uhr.

Die nächste Vorstellung, ebenfalls um 19.45 Uhr, ist dann erst wieder am Samstag, 7. Januar 2023. Infos/Karten unter theaterkasse@dt-goettingen.de oder tel. unter 0551/49 69-300

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