Landkreis und Land fördern mit 79.000 Euro

Dank Fördermitteln von Kreis und Land - Ein neuer Boden für die Sporthalle in Diemarden

Kreisrat Marcel Riethig (links) und Gemeindebürgermeister Manfred Kuhlmann stehen in der Sporthalle
+
Kreisrat Marcel Riethig (links) überreichte Gemeindebürgermeister Manfred Kuhlmann den Förderbescheid über knapp 79 000 Euro.

Mit finanzieller Unterstützung durch den Landkreis Göttingen und das Land Niedersachsen erneuert die Gemeinde Diemarden für knapp 200.000 Euro den Hallenboden in der Sporthalle Diemarden.

Diemarden - Dafür überreichte Kreisrat Marcel Riethig jetzt Gemeindebürgermeister Manfred Kuhlmann einen Förderbescheid über rund 79.000 Euro.

Die 1986 erbaute Halle in Diemarden ist die einzige teilbare Sporthalle im Gemeindegebiet und wird sowohl von zahlreichen Vereinen als auch von den Grundschulen in Diemarden und Bremke genutzt.

„Der Hallenboden zeigt schon erhebliche Verschleißspuren und auch die Linien sind an vielen Stellen schon nicht mehr zu sehen“, sagt Bürgermeister Kuhlmann. Da der Boden sogar schon geflickt wurde (an einigen Stellen wurden neue Teile eingefügt), bestehe akuter Handlungsbedarf.

Ohne die Fördermittel vom Landkreis und vom Land hätte die Gemeinde das aber niemals stemmen können. Umso mehr freue es Kuhlmann, dass er eine schriftliche Zusage des Landes Niedersachsen über Fördermittel in Höhe von knapp 98 500 Euro aus dem Sportstättenbau-Programm bekommen habe.

„Der Förderbescheid ist zwar noch nicht eingegangen, doch das dürfte nur noch eine Formsache sein“, so Kuhlmann. Genauso gefreut habe ihn, dass die Gemeinde Gleichen die erste überhaupt sei, die von einem Beschluss des Kreistages profitiert, wonach die Zuschüsse für den Neu- oder Umbau sowie die Erweiterung und Erhaltung von Sportstätten deutlich erhöht wurden.

„Durch diese beiden Förderungen bleibt für uns als Gemeinde nur noch ein Eigenanteil von weniger als 20 000 Euro zu zahlen“, so der Bürgermeister der Gemeinde Gleichen.

Da zunächst der Förderbescheid des Landes abgewartet werden müsse, sei mit einer Ausführung der Arbeiten frühestens in den Herbsferien, eher sogar erst im Winter zu rechnen. (Per Schröter)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Kommentare

Hinweise zum Kommentieren:
Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.