1378 Einsätze

Weniger Einsätze für Christoph 44 in 2014

Täglich im Einsatz: Der Göttinger Rettungshubschrauber Christoph 44, Modell EC 135. Foto: DRF/nh

Göttingen. Der Göttinger Rettungshubschrauber ist 2014 zu 1378 Einsätzen in die Luft gegangen. Das war nicht ganz so oft wie 2013 mit 1451 Alarmierungen, wie aus der Jahresbilanz der DRF Luftrettung hervorgeht.

Michael Witfer, Rettungsassistent in Göttingen: „Unsere häufigsten Alarmierungsgründe waren internistische Notfälle wie Herzinfarkte und Schlaganfälle sowie schwere Unfälle auf der Straße und am Arbeitsplatz. Hinzu kamen Verlegungstransporte von einem Krankenhaus in ein Klinikum mit Fachabteilung.“ Außerdem mussten verunglückte Motorradfahrer oder Personen, die beim Grillen mit Spiritus hantiert und sich dabei schwer verbrannt haben, gerettet werden. Witfer: „Sie alle benötigen schnellstmöglich medizinische Hilfe. Wir sind innerhalb kürzester Zeit vor Ort, um die Patienten optimal notärztlich zu versorgen und in eine für sie geeignete Klinik zu transportieren.“

Der Göttinger Rettungshubschrauber „Christoph 44“ ist täglich von 7 Uhr morgens bis Sonnenuntergang einsatzbereit. Er ist am Universitätsklinikum Göttingen stationiert. Sein Einsatzgebiet umfasst die Leitstellenbereiche Göttingen, Northeim, Osterode sowie Kassel, Holzminden, Höxter, Eichsfeld und Werra Meißner.

Die DRF Luftrettung betreibt 30 Hubschrauberstationen in Deutschland, zwei davon in Niedersachsen. (p)

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