Bis Sonntag

190 Aussteller präsentieren sich bei der Baumesse in der Göttinger Lokhalle

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Aktueller Trend: Mit einem beherzten Scherenschnitt eröffnete Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (vorn, 2.v.l.) bei der fünften Baumesse in der Göttinger Lokhalle symbolisch das erste Tiny-House aus Reinholterode bei Heiligenstadt.

Göttingen – Zu der noch bis Sonntag, 16. Februar, laufenden, fünften Baumesse in der Lokhalle Göttingen erwarten die in Münster ansässigen Veranstalter erneut etwa 15.000 Besucher.

„Unsere Messe hat sich etabliert“, freuen sich Geschäftsführer Udo Erlei und sein Sohn Tim als Leiter des Marketings im Unternehmen. Passend dazu gab es von Lokhallenvertreter Kai Ahlborn eine kleine Torte als „Geburtstagsgeschenk“.

Etwa 190 Aussteller, die zu 80 Prozent aus der Region kommen, präsentieren die neuesten Entwicklungen rund ums Bauen, Ausbauen, Gestalten und Energie sparen. Göttingens Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler nutzte den Eröffnungsrundgang, um sich unter anderen über ein „Tiny-House“ eines in Reinholterode bei Heiligenstadt ansässigen Unternehmens zu informieren. Mit dem Erstlingswerk leistet die Firma einen Beitrag zu dem zurzeit stark diskutierten Trend hin zu kompakten Wohnlösungen. „Das ist ein Markt“, sagte Firmenvertreter Nicolas Schmidt.

Ein Tiny-House ist ein Mini-Haus, das komplett mit allem ausgestattet ist, was eine Einzelperson oder ein Paar zum Leben benötigt. Dabei sind Häuser außerdem komfortabel. Es gibt sie auf Rädern und auch als stationäre Variante zum Aufbau auf einem Grundstück.

Die Baumesse ist am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet fünf Euro. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Außerdem gibt es eine kostenlose Kinderbetreuung. Weitere Informationen zu der Messe gibt es im Internet.  zhp

baumesse.de/goettingen

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