Bilanz des ersten Halbjahres

745 Alarmierungen für „Christoph 44“: Bilanz für Göttingens Rettungshubschrauber liegt vor

Der Rettungshubschrauber „Christoph 44“ steht auf seinem Landeplatz an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG).
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Rettunghubschrauber „Christoph 44“: Er ist an der Universitätsmedizin Göttingen stationiert.

Trotz der Corona-Krise hatte der Göttinger Rettungshubschrauber „Christoph 44“ auch im ersten Halbjahr vergleichsweise viele Einsätze. Er wurde 745-mal alarmiert.

Göttingen - Damit liegt die Zahl der Flüge etwa auf dem Niveau des Vorjahres. Das berichtet die DRF Luftrettung, die die Station in Göttingen betreibt, in einer Bilanz.

714 Einsätze gab es in den ersten sechs Monaten in der Notfallrettung und 31 zum Transport kritisch kranker oder verletzter Patienten zwischen Kliniken. Seit mehr als 40 Jahren existiert die Rettungshubschrauberstation in der Uni-Stadt.

Der Göttinger Hubschrauber fliegt auch in die Regionen Nordhessen, Ostwestfalen, Nordthüringen sowie nach Sachsen-Anhalt. „Christoph 44“ ist täglich von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang einsatzbereit.

Seit vielen Jahren gibt es zudem einen Kalender, der Bilder aus dem Einsatzgeschehen des Göttinger Hubschraubers zeigt. Ein Teil der Einnahmen wird für wohltätige Zwecke in der Region gespendet. (Bernd Schlegel)

drf-luftrettung.de/station-gottingen

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