Programm „Ausbildungsplätze sichern“

Agentur für Arbeit in Göttingen: Die Antragsfrist für Förderung für Kleinstbetriebe endet am 31. Juli

Gebäude der Agentur für Arbeit mit einem Schild mit dessen Logo davor.
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Die Agentur für Arbeit in Göttingen: Sie ist an der Bahnhofsallee zu finden. (Symbolbild)

Weil das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ erweitert wurde, können nun auch Kleinstbetriebe eine Förderung beantragen. Allerdings nur noch bis zum 31. Juli 2021.

Göttingen – Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ wurde erweitert. Jetzt profitieren auch Kleinstunternehmen mit bis zu vier Beschäftigten.

Die Agentur für Arbeit Göttingen weist allerdings darauf hin, dass die Antragsfrist für den Lockdown-II-Sonderzuschuss am 31. Juli endet. Das Bundesprogramm „Ausbildungsplätze sichern“ unterstützt seit Mitte 2020 Betriebe, die trotz wirtschaftlicher Einbußen in der Corona-Krise weiter ausbilden.

Zwischenzeitlich wurden die Förderleistungen verlängert, die Prämien erhöht und die Zahl der antragsberechtigten Betriebe deutlich ausgeweitet. Der Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit unterstützt Unternehmen bei der Antragstellung und wickelt die Förderanträge im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ab.

Förderprogramm für Kleinstbetriebe: 1000 Euro je Lehrling

Jetzt können auch Kleinstbetriebe mit maximal vier Beschäftigten (ohne Auszubildende) von der Unterstützung profitieren. Die Förderhöhe beläuft sich auf einmalig 1000 Euro je Lehrling.

Voraussetzung für diese Förderung ist die Einstellung oder starke Einschränkung der Geschäftstätigkeit aufgrund einer Corona-bedingten, behördlichen Anordnung. Als Einschränkung gilt beispielsweise im Gastgewerbe der Verkauf außer Haus anstelle des Restaurantbetriebs. Weitere Infos gibt es unter der Rufnummer 0551/520-666 und unter arbeitsagentur.de. (Bernd Schlegel)

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