Friedenslicht

Aktion in der Uni-Kirche St. Nikolai: Das Friedenslicht kommt nach Göttingen

Kirchlich geschmückte Stumpenkerzen stehen auf einem blauen Tuch auf einem Tisch
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Das Friedenslicht aus Bethlehem: Die Flamme, die in der Geburtsgrotte entzündet wurde, erreicht auch in diesem Jahr wieder die Uni-Stadt.

Unter dem Motto „Friedensnetz – ein Licht, das alle verbindet“ kommt das Friedenslicht aus Bethlehem am dritten Adventssonntag, 12. Dezember, nach Göttingen.

Göttingen – Es kann am Sonntag von 19 bis 21 Uhr in der Universitätskirche St. Nikolai in Göttingen während eines ökumenischen, hybriden Gottesdienst mit Abendmahl der Evangelischen Hochschulgemeinde, der Katholischen Hochschulgemeinde und des Pfadfinderverbandes BdP abgeholt werden.

Ab Montag, 13. Dezember, steht das Licht in den katholischen Kirchen in Göttingen bereit. Bei der Evangelischen Hochschulgemeinde kann es am Dienstag, 14. Dezember, von 11 bis 15 Uhr im Nikolausberger Weg 27 bis 29 abgeholt werden.

Das Licht wurde in der Geburtskirche in Bethlehem entzündet und nach Wien geflogen. Von dort aus bringen es Pfadfinder nach Deutschland. Wegen der Corona-Pandemie fährt auch in diesem Jahr nur eine ganz kleine Delegation nach Österreich. In Deutschland wird das Friedenslicht wieder per Zug und Auto verteilt.

In Göttingen gibt es dazu eine Kooperation zwischen der Evangelischen Studierenden Gemeinde Göttingen (ESG) und dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP).

Lukas Schmuck (ESG und BdP) war bereits zweimal als delegierter Pfadfinder in Österreich mit dabei. Er überführt das Friedenslicht wie im Vorjahr wieder von Jena nach Göttingen.

Das Friedenslicht ist eine 1986 gestartete Initiative des Österreichischen Rundfunks (ORF). In Deutschland wird das Licht seit 1994 als Aktion mehrerer Pfadfinderverbände verteilt. (Bernd Schlegel)

friedenslicht.de

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