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Aktivisten kleben sich erneut auf Kreuzung in Göttingen fest

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Von: Stefan Rampfel, Bernd Schlegel

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Aktion auf der Kreuzung Geimartor: Polizisten mussten Klimaaktivisten, die sich festgeklebt hatten, von der Straße tragen.
Aktion auf der Kreuzung Geimartor: Polizisten mussten Klimaaktivisten, die sich festgeklebt hatten, von der Straße tragen. © Stefan Rampfel

Aktivisten kleben sich erneut auf einer Kreuzung in Göttingen fest: Sie werden von der Polizei weggetragen.

Göttingen – Erneut haben sich am Freitag Klimaaktivisten auf einer Kreuzung in Göttingen festgeklebt. Diesmal blockierten sie den Bereich Geismartor im Süden der Innenstadt.

Sie nutzten den Schluss der Demonstration von „Fridays for Future“ für ihre Aktion. Die Polizei war deshalb bereits mit einem größeren Aufgebot vor Ort und konnte deshalb schnell reagieren. Insgesamt waren rund ein Dutzend Aktivisten an der Blockade beteiligt – einige von ihnen hatten sich aneinander oder auf dem Asphalt festgeklebt.

Aktivisten kleben sich erneut auf Kreuzung in Göttingen fest

Auch nach mehrmaliger Aufforderung durch die Polizei verließen sie nicht die Kreuzung. Deshalb kam erneut die Feuerwehr zum Einsatz. Die Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr lösten die Klebeverbindungen mit Öl. Anschließend ließen sich die Aktivisten von der Polizei von der Kreuzung tragen. Einige standen auch selbst auf. Die Beamten stellten anschließend die Personalien fest und gaben die Kreuzung wieder für den Verkehr frei.

Die Polizei hatte den Verkehr aus Richtung Süden bereits weiträumig abgeleitet. So wurden die Autofahrer bereits ab der Stettiner Straße und den Sandweg in Richtung Grone umgeleitet. Dadurch kam es zu größeren Behinderungen und einem längeren Rückstau auf der Reinhäuser Landstraße.

Ähnliche Aktionen in den vergangenen Wochen und Monaten

In den vergangenen Wochen und Monaten gab es ähnliche Aktionen bereits auf anderen Kreuzungen im Göttinger Stadtgebiet, unter anderem am Weender Tor sowie am Groner Tor. (Stefan Rampfel/Bernd Schlegel)

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