Nachfolger von Alexander Frey

Andreas Gruber wird neuer Chef der Göttinger Sport- und Freizeit GmbH

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Bahnte sich da schon etwas an? Beim Fest 20 Jahre Lokhalle und Kaufpark schnitten Noch-GoeSF-Geschäftsführer Alexander Frey (Dritter von links) und der damalige Kaufpark-Center-Manager Andreas Gruber (rechts daneben) aus einer Torte je ein Stück ab. Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler (links) schaute ebenso zu wie Bürgermeisterin Hemi Behbehani und GWG-Gechäftsführerin Ursula Haufe sowie Friedrich Rolff.

Die Stadt hat einen neuen Chef für die eigene Gesellschaft Göttinger Sport- und Freizeit GmbH (GoeSF) – und der ist ein alter Bekannter: Andreas Gruber wird auf den in den Ruhestand gehenden Alexander Frey folgen.

Gruber ist Vorsitzender des Stadtsportbundes (SSB) und war bis Jahresbeginn Geschäftsführer im Göttinger Kaufpark.

Der GoeSF-Aufsichtsrat votierte einstimmig für Andreas Gruber, der sich in einem Auswahlverfahren unter 30 Bewerbern und Bewerberinnen durchgesetzt hat. An dem Auswahlverfahren sei auch eine externe Personalwirtschaftsberatung beteiligt gewesen, teilt die Stadt Göttingen mit. Hinter vorgehaltener Hand war dieser Name in der Zwischenzeit aber längst mit guten Aussichten auf die Position gehandelt worden. Die GoeSF ist als Gesellschaft für die Verwaltung, den Betrieb der städtischen Sportanlagen inklusive der Freibäder und des Badeparadies Eiswiese zuständig.

„Mit Andreas Gruber gewinnen wir einen gut vernetzten sowie in der Unternehmensführung erfahrenen Leiter für die GoeSF“, sagte Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler. Als SSB-Vorsitzender bringe er zudem "profunde Kenntnisse der Göttinger Sportlandschaft mit.“

Gruber wird seine Stelle zum 1. September antreten und Nachfolger von Alexander Frey, der Ende Februar 2020 in den Ruhestand wechseln wird. Gruber, Jahrgang 1962, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder. Der gebürtige Ostfriese ist lange in der Stadt, er hat hier auch schon Betriebswirtschaftslehre studiert.

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