Grenzstreifen heute

Auf den Spuren der deutschen Teilung

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Wie auf dem Foto ist von den ehemaligen Grenzstreifen heute oft nicht mehr viel zu sehen.

Eine lokale Spurensuche zum Fall des "Eisernen Vorhangs" vor 30 Jahren bietet der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Göttingen am Sonntag, 20. Oktober, ab 13 Uhr an.

Vor 30 Jahren fiel europaweit der „Eiserne Vorhang“ und damit auch die innerdeutsche Teilung. Was ist davon heute noch zu sehen? Welche Spuren hat diese Zeit in der Landschaft hinterlassen?

Eine lokale Spurensuche bietet der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) Göttingen am Sonntag, 20. Oktober, ab 13 Uhr an. Eine Wanderung (Strecke 4 km, Dauer 2,5 Stunden) führt in den Bereich des ehemaligen Grenzstreifens zwischen den Orten Kirchgandern – Rittergut Besenhausen und Hohengandern – Niedergandern. Altes Fotomaterial aus dem Grenzlandmuseum Teistungen vermittelt einen Eindruck davon, wie es dort bis vor 30 Jahren ausgesehen hat. 

Anmeldung: mail@bund-goettingen.de oder unter 0551-56156. Treffpunkt vor Ort wird bei Anmeldung bekannt gegeben. Fahrgemeinschaften ab: ALDI-Parkplatz Reinhäuser Landstraße (Nähe Busstation: Treuenhagen).

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