Auffahrunfall auf A7 bei Göttingen: Fünf Leichtverletzte

Göttingen. Fünf Leichtverletzte und 50.000 Euro Schaden: Das ist die Bilanz eines Auffahrunfalls, der sich am Freitag auf der Autobahn 7 bei Göttingen ereignete.

Alle Verletzten wurden mit Rettungswagen vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht. Der 38-jährige Fahrer eines VW Touareg war gegen 9 Uhr an der Anschlussstelle Göttingen in Richtung Hannover auf die Autobahn 7 aufgefahren. Zum Überholen fuhr er mit dem Wagen auf den mittleren Fahrstreifen.

Gleichzeitig wechselte ein vorausfahrender 37-jähriger Audifahrer aus Göttingen ebenfalls mit seinem Wagen auf den mittleren Fahrstreifen. Deshalb musste der Touareg-Fahrer stark abbremsen.

Ein nachfolgender 27-jähriger Ford-Fahrer aus Friedland konnte nicht mehr rechtzeitig abbremsen und fuhr auf den Touareg auf.

Bei dem Unfall wurden der Ford-Fahrer, der Touareg-Fahrer sowie dessen 28-jährige Frau und zwei Kinder im Alter von einem und fünf Jahren leicht verletzt. Zur Bergung der Unfallfahrzeuge musste der Verkehr kurzzeitig gestoppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf 50.000 Euro.

Rubriklistenbild: © Rubrikenlistenbild: dpa

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