Ausstellung: „Glücks Heile Welt“ im Alten Rathaus

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Elch-Preisträger unter sich: Erst Kahl (links) und Gerhard Glück bei der Ausstellungseröffnung im Alten Rathaus. 

Göttingen. Im Alten Rathaus in Göttingen ist ab sofort die Ausstellung „Glücks Heile Welt“ zu sehen. Die Schau stellt das Werk des Elch-Preisträgers Gerhard Glück vor.

Die Ausstellung über den Kasseler Zeichner, Maler, Fotografen und Objektemacher ist in Zusammenarbeit mit dem Künstler, dem Göttinger Verlag der Kunst und der Caricatura Kassel entstanden. Sie umfasst eine Vielzahl von Glücks Gemälden, Zeichnungen, Fotos und Objekten.

Zur Eröffnung sprachen die Göttinger Kulturdezernentin Petra Broistedt und der Frankfurter Kunstkritiker Rudolf Schmitz, der mit dem Titel „So herrlich still“ eine Einführung in die Ausstellung gab. Schmitz bezeichnete Glück als Nachfolger von Göttingens größtem Sohn, Georg Christoph Lichtenberg. „Die Stille in seinen Kunstwerken kommt daher, dass sich Glück viel Zeit für sie genommen hat“, sagte Schmitz in seiner Rede. Seine Cartoons seien Zeugnisse der Menschenfreundlichkeit.

Bis zum 26. März

Die Ausstellung mit den Werken von Gerhard Glück ist noch bis zum 26. März jeweils dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr im Alten Rathaus in Göttingen zu sehen. 

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