Forschungsergebnisse der Uni

Studenten stellen Projekte vor: Von Verschwörung bis Nationalgefühl

Göttingen. Verschwörungstheorien, Nationalgefühle und das Meer in der Antike: Das sind drei von sieben Projekten, in denen Bachelorstudierende der Universität Göttingen ihre ersten eigenständigen Forschungserfahrungen gesammelt haben.

Zwei Teams von Physikern haben die kosmische Strahlung mit Hilfe von Wetterballons gemessen. Ein Team von Bodenkundlern untersuchte das Wirkungsgefüge Boden, Wasser und Wurzeln. In Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) überprüften Studierende der Alten Geschichte antike Erklärungsversuche von Naturkatastrophen mit Hilfe selbst gebauter Modelle. Investitionen trotz drohender Verluste interessierten ein Team aus der Psychologie. Sportwissenschafts-Studierende beschäftigten sich während der Fußballweltmeisterschaft mit der Identifikation mit Nationalstaaten. Zum Thema „Verschwörungstheorien als Beispiel alternativer Gegenwartsdeutung“ hat ein interdisziplinäres Team aus der Sozialwissenschaftlichen und der Philosophischen Fakultät Kontakte zu Verschwörungstheoretikern aufgenommen und qualitative Interviews geführt.

Die Ergebnisse präsentieren sie Mittwoch, 5. November ab 18 Uhr in der Aula im Waldweg 26. (p)

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