Neuverlegung von Rohren

Bauprojekt sorgt für Behinderungen im Göttinger Süden

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Baustelle in Geismar: Autofahrer müssen deshalb mit Behinderungen rechnen.

Ein Bauprojekt im Bereich der ehemaligen Boden- und Bauschuttdeponie in Geismar wird fortgesetzt. Dort wird der Bruchweggraben verlegt. Auto- und Radfahrer müssen deshalb mit Behinderungen rechnen.

Darauf weisen die Göttinger Entsorgungsbetriebe (GEB) hin. Die Rohre des in die Jahre gekommenen und im Untergrund verlaufenden „Bruchweggraben“ auf der ehemaligen Boden- und Bauschuttdeponie Geismar weisen Einbrüche und Risse auf. Eine Neuverlegung ist deshalb notwendig.

Mit dem Projekt wollen die Göttinger Entsorgungsbetriebe nicht nur eine Reparatur vornehmen, sondern auch gleichzeitig eine Aufwertung des Gewässers und damit des Naherholungsgebietes erreichen. Die Lösung hierfür ist die Verlegung des „Bruchweggrabens“.

Für die Bauvorbereitung wurden bereits im Januar Gehölzfällungen und Kronenschnitte entlang der Landesstraße 596 im oberen Bereich der Altdeponie vorgenommen.

Das eigentliche Bauvorhaben beginnt am Dienstag, 28. April. Dafür wird die Zufahrt zum Parkplatz in Richtung Osterfeuerplatz für voraussichtlich drei Monate bis Ende Juli gesperrt. Die Landesstraße 596 muss zudem während der Sommerferien vom 20. Juli bis 18. August gesperrt werden. Umleitungen für Fahrzeuge und Radfahrer werden dann ausgeschildert.

Die Göttinger Entsorgungsbetriebe bitten schon jetzt um Verständnis für die umfangreichen Bauarbeiten in Geismar.  bsc

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