UMG sucht Probandinnen für Studie

Behandlung bei Fibromyalgie-Syndrom

Prof. Dr. Frank Petzke, Oberarzt der Schmerzmedizin in der Klinik für Anästhesiologie der UMG, ist Mitglied der Studienleitung.
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Prof. Dr. Frank Petzke, Oberarzt der Schmerzmedizin in der Klinik für Anästhesiologie der UMG, ist Mitglied der Studienleitung.

Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG) sucht Probandinnen für eine Studie der Klinik für Neurologie und der Schmerzmedizin der Klinik für Anästhesiologie.

Göttingen – Die Studienteilnehmerinnen sollten zwischen 30 und 70 Jahre alt sein und mit dem Fibromyalgie-Syndrom diagnostiziert worden sein. Ziel der Studie ist es, neue Behandlungsansätze für diese Krankheit zu finden.

Fybromyalgie äußert sich meistens in Form von Schmerzen in Muskeln und Fasern im gesamten Körper. Schlafstörungen, Erschöpfung oder kognitive Beeinträchtigungen können in Zusammenhang mit der chronischen Schmerzerkrankung ebenfalls auftreten. Die UMG möchte mit der Studie die Therapie der Elektrostimulationsbehandlung bei Fibromyalgie festigen.

Dafür wird die Anwendung der transkraniellen Gleichstromsimulation (nicht-invasive elektrische Stimulierung des Gehirns) mit Achtsamkeitsmeditation kombiniert. Beide Therapien haben bereits Erfolge bei der Linderung der Symptome bei Fibromyalgie-Patientinnen gezeigt.

Interessierte können sich bei der Studienleitung per E-Mail unter neurologie.nbs-studie@med.uni-goettigen.de oder telefonisch montags und dienstags von 10 bis 12 Uhr unter der Rufnummer 05 51/3 91 26 31 melden. Mehr Infos zur Studie gibt es bei der UMG. (ter)

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