Besucherrekord bei Lokolino-Familienmesse in der Göttinger Lokhalle

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Viel los: Im 4000 Quadratmeter großen Erlebnisbereich konnten die jüngsten Besucher – wie hier die fünfjährige Vanessa – an einer großen Kletteranlage zeigen, wie mutig sie sind. 

Göttingen. Einen Riesenerfolg feierten die Veranstalter in Göttingen mit der Lokolino-Messe: Mehr als 12 000 Besucher strömten am vergangenen Wochenende in die Lokhalle und sorgten damit bei der fünften Auflage der Familienmesse für einen Besucherrekord.

„Das macht hier alles einen Supereindruck“, schwärmte Markus Natelberg. Nachdem er erst kurz zuvor zusammen mit seiner Frau, den beiden Kindern und Verwandten die Lokhalle betreten hatte, waren alle gleich im Aktionsbereich hängen geblieben.

Dort zeigte Töchterchen Vanessa gerade an der Kletteranlage, wie mutig sie ist. „Das ist ein echtes Paradies für Kinder“, schwärmte Natelberg, der zum ersten Mal die Lokolino besuchte.

Man brauchte den Kindern und ihren Begleitern beim Gang durch die Lokhalle nur in die Augen zu sehen und merkte sofort: Die meisten Besucher waren ebenso begeistert wie Familie Natelberg.

Und das war auch nicht weiter verwunderlich: 127 Aussteller – und somit 16 mehr als im Vorjahr – präsentierten an zwei Tagen auf 5400 Quadratmetern Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Familie und Leben, mein Kind, Schulanfang, Baby und Kleinkind sowie Schwangerschaft und Geburt.

Dazu kam ein buntes Bühnen- und Mitmachprogramm und das beliebte Geschichtenzelt, in dem Autoren, Vorleser und Erzähler ihre Zuhörer in die Welt der Märchen und Abenteuer entführten.

Bei den Kindern hoch im Kurs stand jedoch der auf 4000 Quadratmeter vergrößerte Erlebnisbereich. Egal ob Kettcar- oder Skateboard-Parcours, Kletterabenteuer in acht Metern Höhe, Bastelaktionen oder Angelteich für die Kleineren – auch diesmal war wieder für jeden Geschmack etwas dabei.

„Die Lokolino hat im Veranstaltungskalender der Lokhalle in den vergangenen Jahren einen festen Platz eingenommen und die steigenden Besucher- und Ausstellerzahlen zeigen, dass das Messekonzept stimmt“, freute sich Manuel Jansen von der veranstaltenden Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen (GWG), der die Messe erstmals als Projektleiter organisiert hatte.

„Anfangs regional verankert ist es inzwischen gelungen, die Lokolino überregional aufzubauen, so dass auch internationale Aussteller mit von der Partie sind.“

Bewährt habe sich auch, schon vor dem Eingang Taschenkontrollen durchzuführen. „Dadurch konnte sich jeder Besucher während seines Aufenthaltes in der Halle sicherer fühlen“, betonte Nicole Klammer, Leiterin des Lokhallen-Veranstaltungsmanagements. 

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